Provence.Cruises

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03/09/2025

In Marseille ist immer etwas los – das macht die Stadt zur aufregenden Kurztrip-Destination am Meer

Von den Einheimischen wird die zweitgrösste Stadt Frankreichs gerne als Dorf bezeichnet. Oder, wenn sie es genauer nehmen, als Stadt aus hundert Dörfern. In dieser Zuschreibung schwingt auch etwas Nostalgie mit. Denn Marseille verändert sich gerade rasant.

Gut möglich, dass man die Dynamik dieser Stadt als Neuankömmling erst nur als laues Lüftchen wahrnimmt. Man beginnt den Tag mit Café et Brioche, blickt aufs Meer, das noch ruhig ist, und ahnt nicht, dass bald die Gläser klirren und es vorbei ist mit der Idylle. Der Mistral-Wind, der in Marseille immer wieder einmal weht, entfaltet seine volle Kraft gegen Mittag. Dann, wenn man im «Bistrot Plage» auf einem der orange leuchtenden Liegestühle versucht, sein Badetuch auszubreiten, das partout nicht liegen bleiben will.

Der kalte Nordwind weht an der Küste besonders stark und wirkt wie eine Aufforderung. Mit viel Krach holt er Gläser vom Tisch und klatscht das Meerwasser auf die Terrasse. Na dann: Zusammenpacken, es geht in die Stadt, wo man zwischen den Häusern vom Wind geschützt ist – und trotzdem nichts stillsteht.
Neuer Hotspot für Foodies

Die hundertelf Dörfer, aus denen Marseille besteht, sind längst zu Stadtvierteln zusammengewachsen. Überall ist etwas los. Im Marktquartier Noailles schlemmt man sich durch den berühmten Marché des Capucins, den es seit bald siebzig Jahren gibt. Ebenfalls eine Institution: das Haushaltwarengeschäft Maison Empereur, 1827 gegründet. Draussen auf den Gassen duftet es aus den kleinen Imbissbuden nach Baklava, während beim Metzger nebenan die Lammkeulen von der Decke baumeln.

Beim angrenzenden Vieux-Port hingegen wirkt alles etwas betulicher: Aus den Geschäften weht der pudrig-süsse Duft der Savon de Marseille, und auf den Tischen stehen Schüsseln, gefüllt mit Bouillabaisse. Das Fischgericht hat hier Tradition, doch die Qualität der Zubereitung und der Zutaten vermag nicht immer zu überzeugen. Aber keine Sorge: Alternativen gibt es genügend. Marseille entwickelt sich gerade zu einem der spannendsten Food-Hotspots Europas.

Der kalte Nordwind weht an der Küste besonders stark und wirkt wie eine Aufforderung. Mit viel Krach holt er Gläser vom Tisch und klatscht das Meerwasser auf die Terrasse. Na dann: Zusammenpacken, es geht in die Stadt, wo man zwischen den Häusern vom Wind geschützt ist – und trotzdem nichts stillsteht.
Neuer Hotspot für Foodies

Die hundertelf Dörfer, aus denen Marseille besteht, sind längst zu Stadtvierteln zusammengewachsen. Überall ist etwas los. Im Marktquartier Noailles schlemmt man sich durch den berühmten Marché des Capucins, den es seit bald siebzig Jahren gibt. Ebenfalls eine Institution: das Haushaltwarengeschäft Maison Empereur, 1827 gegründet. Draussen auf den Gassen duftet es aus den kleinen Imbissbuden nach Baklava, während beim Metzger nebenan die Lammkeulen von der Decke baumeln.

Beim angrenzenden Vieux-Port hingegen wirkt alles etwas betulicher: Aus den Geschäften weht der pudrig-süsse Duft der Savon de Marseille, und auf den Tischen stehen Schüsseln, gefüllt mit Bouillabaisse. Das Fischgericht hat hier Tradition, doch die Qualität der Zubereitung und der Zutaten vermag nicht immer zu überzeugen. Aber keine Sorge: Alternativen gibt es genügend. Marseille entwickelt sich gerade zu einem der spannendsten Food-Hotspots Europas. bellevue.nzz.ch/reisen-entdecken/tipps-fuer-marseille-die-12-besten-insider-adressen

Croisières touristiques : touché-coulé ? - Regarder le documentaire complet | ARTE 07/02/2021

Croisières touristiques : touché-coulé ?

La crise du Covid-19 a montré du doigt le modèle du bateau de croisière – un monstre des mers aussi destructeur pour les écosystèmes que pour les économies locales –, qui se transforme en bombe à retardement en cas d’épidémie. Quel avenir pour les croisières, un secteur en pleine croissance mais de plus en plus controversé ?

Jusqu’à très récemment, le secteur des croisières touristiques affichait une santé de fer : cette industrie prévoyait une année 2020 record, avec plus de 30 millions de passagers transportés à travers le monde et la mise en service de paquebots toujours plus grands et plus luxueux. Mais la violente irruption de la crise sanitaire a tout bouleversé, mettant à l’arrêt plusieurs mois durant l’activité des armateurs, compagnies maritimes, dockers et guides touristiques. Pour les ports de Venise, Dubrovnik ou Marseille, qui vivent en grande partie de l’afflux de touristes, les pertes se comptent déjà en centaines de millions d’euros.

Cette crise inédite a aussi montré du doigt le modèle du bateau de croisière – un monstre des mers aussi destructeur pour les écosystèmes que pour les économies locales –, qui se transforme en bombe à retardement en cas d’épidémie. Si les croisières ont doucement repris à l’automne avec des protocoles sanitaires renforcés, le secteur s’interroge sur son avenir et tente de se réinventer. Tour d’horizon des innovations, entre navires du futur et réflexions sur un tourisme plus local et plus responsable.

Croisières touristiques : touché-coulé ? - Regarder le documentaire complet | ARTE La crise du Covid-19 a montré du doigt le modèle du bateau de croisière – un monstre des mers aussi destructeur pour les écosystèmes que pour les économies locales –, qui se transforme en bombe à retardement en cas d’épidémie. Quel avenir pour les croisières, un secteur en pleine cro...

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