Rodolphe ROUS Avocat

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14/07/2026

Italienische Staatsangehörigkeit durch Abstammung: Hat die Einbürgerung eines Vorfahren die Übertragungskette wirklich unterbrochen?

Viele Familien in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehen davon aus, dass die italienische Staatsangehörigkeit verloren ging, sobald sich ein italienischer Vorfahre in seinem neuen Heimatstaat einbürgern ließ.

Rechtlich ist die Situation jedoch wesentlich komplexer.

Entscheidend ist insbesondere, ob die ausländische Staatsangehörigkeit tatsächlich auch auf das damals minderjährige Kind übertragen wurde. Genau diese Frage steht im Mittelpunkt der sogenannten „Minor Issue“, über die die Vereinigten Senate des italienischen Kassationsgerichtshofs am 14. April 2026 verhandelt haben.

Dabei bestehen erhebliche Unterschiede:

In der Schweiz und in Österreich musste die Einbeziehung beziehungsweise Erstreckung auf das Kind grundsätzlich eigens beantragt werden. In Deutschland erstreckte sich die Einbürgerung nach dem historischen Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz dagegen grundsätzlich auch auf die minderjährigen Kinder, sofern kein ausdrücklicher Vorbehalt erklärt wurde.

Eine vollständige Prüfung der historischen Einbürgerungsurkunde und der zugehörigen Verwaltungsakten ist deshalb unerlässlich.

Unser ausführlicher Beitrag erläutert die Rechtslage und die möglichen Verteidigungslinien für Familien mit italienischen Wurzeln im deutschsprachigen Raum.

🔎 Artikel lesen: https://www.rous-avocat.fr/de/post/die-minor-issue-im-italienischen-staatsangeh%C3%B6rigkeitsrecht-deutschland-%C3%B6sterreich-und-die-schwei

09/07/2026

Une entreprise en redressement judiciaire peut encore être sauvée.

Mais pour éviter la cession ou la liquidation, il ne suffit pas d’affirmer que l’activité peut repartir. Il faut construire un véritable plan de continuation, chiffré, financé et juridiquement défendable.

Le tribunal attend des preuves : prévisions réalistes, trésorerie, passif identifié, contrats analysés, emplois maintenus, apports financiers, capacité à respecter les échéances du plan.

Le dirigeant doit donc préparer très tôt son dossier, comprendre le rôle de l’administrateur judiciaire, du mandataire judiciaire, du juge-commissaire, du tribunal et du commissaire à l’exécution du plan.

J’ai consacré un article à ce sujet : comment préparer un plan de continuation crédible en redressement judiciaire, du point de vue du dirigeant qui veut conserver son entreprise : https://www.rous-avocat.fr/post/redressement-judiciaire-construire-un-plan-de-continuation-cr%C3%A9dible-avant-que-la-cession-ne-s-impo

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