Las Terrenas Paradise
12/04/2026
Nach meinem Erste-Hilfe-Einsatz in Haiti nahm ich eine Auszeit in Sosua, um mich von einer Dengue-Erkrankung zu erholen. Von Maricela, einer Dominikanerin bekam ich das Angebot, ein Strandrestaurant an der Playa Sosua zu mieten und für 8000 USD das Interieur zu übernehmen. Ich nahm diese Gelegenheit wahr und erwartete, dabei einen kleinen Gewinn einzustecken und im Restaurant meine Mahlzeiten einnehmen zu können.
Hans Joachim Badzong (Hajo) Ferien in Sosua
20/03/2026
Die Flucht nach Florida
In meinen Rückerinnerungen hatte ich Schiffbruch in La Terrienne erlitten, in Sanchez neue Freunde gewonnen, war zu den Tainos nach Guarico gekommen und hatte in Ullis Schiffswerft eine neue Heimat gefunden.
III Ein Schicksal wendet sich Die Flucht nach St.Augustine führte zu einer ungeahnten Wende
23/02/2026
Erdbebenrisiken in Las Terrenas
Das letzte grosse Erdbeben in Las Terrenas war im August 1946. Als ich noch in Las Terrenas wohnte, begegnete ich eines Tages einer älteren Dominikanerin, die dieses Erdbeben selbst miterlebt hatte.
`Es war an einem Sonntag im August 1946. Ich ging am Strand spazieren, als plötzlich die Erde bebte. Ich stürzte zu Boden, war aber froh, dass ich in den Sand fiel. Dann passierte etwas eigentümliches, das Meer zog sich wie aufgesaugt zurück. Die Korallenbänke standen auf einmal wie nackte Felsen auf dem Meeresboden. das sah so schrecklich aus, dass ich erschrank.
Dann wurde mir bewusst, dass das Meer wiederkommen würde und ich begann zu rennen, vom Meer weg zu rennen, so schnell ich konnte. Ich erreichte den kleinen Berg bei der Brücke, dann kam das Meer mit grosser Wucht und schwappte zu mir herauf, wie ein gefrässiges Untier. Ich hatte Glück gehabt, mir war nichts passiert. Aber es gab viele Tote, Verwundete und all die Holzhäuschen waren weg.`
Die Erdspannungen, die sich seit 1946 an der Bruchlinie der Septentrional Verwerfung etwa 60 km vor der Atlantikküste aufgebaut haben, dürften inzwischen kritische Werte erreicht haben. Amerikanische Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Bewegungen zwischen der amerikanischen und der karibischen Platte jährlich etwa 1cm betragen würden, wenn die Verwerfungsfuge sich unbehindert bewegen könnte. Doch die hohen Pressungen verhindern eine Bewegung, sodass es in der Vergangenheit alle ca 60 Jahre zum Bruch gekommen ist. Inzwischen ist aber bereits eine Zeit von 80 Jahren vergangen. Jeder, der in Las Terrenas wohnt, sollte daher einen Notfallplan aufstellen, um nicht tödlich überrascht zu werden.
Earthquake-risks in Samana "Große Erdbeben haben die Region seit 1670 insgesamt 13-mal heimgesucht", sagt ten Brink, Erdbebenexperte,"drei davon wurden von starken Tsunamis begleitet." Und wenn es ein paar Jahre lang ruhig bleibt, ist das nicht Anlass zur Entwarnung - sondern zur Sorge. "Vor allem die Septentrional-Verwerfun...
Haga clic aquí para reclamar su Entrada Patrocinada.
Contacto la empresa
Página web
Dirección
Las Terrenas