Invest-Konzept Roth

Invest-Konzept Roth

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24/03/2022
23/03/2021

Hoffen auf den Lottogewinn oder doch Bitcoins?

Ich habe mal dem Volk „auf‘s Maul geschaut“ und einige Umfragen gelesen. Nein, es geht nicht um Corona, es geht um‘s liebe Geld und wie man zu einem Vermögen kommt.
Ohne wirklich überrascht zu sein, las ich am Wochenende in „Das Investment“, dass laut einer Umfrage von DJE, der ältesten Vermögensverwaltungsgesellschaft Deutschlands, junge Leute 10.000 € am liebsten in Bitcoins investieren würden!

Da kam mir spontan eine Umfrage der Postbank von Anfang 2020 in den Sinn. Auf die Frage, wo die besten Chancen liegen, um zu einem Vermögen von 500.000 € zu kommen, antwortete jeder Fünfte, dass ihm am ehesten ein Lottogewinn dazu verhelfen könne. In Ostdeutschland war sogar jeder Dritte dieser Meinung. Geschlagen wurde der Lottogewinn nur von der guten alten Immobilie. Lediglich 7% waren zuversichtlich, über Arbeit oder auch den Besitz von Aktien zu einer halben Million Euro zu kommen. Ein anderes Fünftel hielt es schlichtweg für nicht möglich, ein solches Vermögen aufzubauen.

Welchen Schluss ziehe ich aus diesen beiden Umfragen? Schlussendlich nur Einen, die Unkenntnis und Orientierungslosigkeit ist nach wie vor riesengroß, und wir sind in Deutschland von einer Aktienkultur weit entfernt. Setzten wir also weiter auf Aufklärung und Beratung, auf die Information unserer Kunden!

Lassen wir die Gamestop-Aktie oder Bitcoins im Reich der Spekulation. Setzten wir besser auf Fonds, die Zukunftsthemen spielen, als auf einen Lottogewinn zu warten. Insbesondere dann, wenn überhaupt kein Lotto gespielt wird. In diesem Sinne empfehle ich Ihnen, sich in Sachen Geldanlage von Profis beraten zu lassen. Und wenn Sie eine Vorstellung der Renditemöglichkeiten in Zeiten von Null- und Minuszins bekommen wollen, besuchen Sie meinen Online-Fondsshop, wo Sie tagesaktuell Renditen der letzten 5 Jahre von ganz defensiven Anlagen bis zum reinen Aktienfonds-Portfolio in 9 Modellportfolien sehen können. https://www.invest-konzept-roth.de/fondsshop/

21/03/2021

VORSICHT VOR ZINS-LOCKANGEBOTEN!

Privatanleger und Kommunen bangen um Tages- und Festgelder in Millionenhöhe!

Dass nicht alles Gold ist, was glänzt, müssen aktuell viele private Sparer, aber auch rund 50 deutsche Kommunen schmerzlich feststellen.

Auf der Suche nach dem letzten Euro Extra-Zinsen und natürlich auf der Flucht vor den Verwahrentgelten (defacto Negativzinsen) ihrer Hausbank haben viele Anleger vermehrt ihre Ersparnisse bei Banken mit verlockenden Zinsangeboten wie der Bremer Greensill Bank geparkt. Anfang März kam dann der Schock. Die Finanzaufsicht, BaFin, sperrte die Bank für den Kundenverkehr und fror die Anlegergelder ein. Die australisch-britische Konzernmutter, die hinter der Greensill Bank steht, ist bereits seit Monaten angeschlagen und hat nun Insolvenz angemeldet (siehe nachfolgenden Beitrag). Zwar dürften die meisten Privatanleger aufgrund des gesetzlichen Einlagenschutzes in Höhe von 100.000 € mit einem blauen Auge davon kommen, diese Hiobs-Botschaft sollte dennoch zum Umdenken anregen. In Zeiten von Null- und Negativzinsen auf Sparbüchern und Festgeldkonten, sollte sich jeder Anleger folgende Frage stellen:

Wie sicher und werthaltig kann eine solche Anlage sein, die mit vermeintlich lukrativen und sicheren Zinsen lockt, die man bei den deutschen Traditionsbanken vergebens sucht?

In die Kritik gerieten dabei auch Internet-Plattformen wie Weltsparen oder Zinspilot, über die Kunden oft eben solche Zinsangebote erhalten können. 1,2 % p.a. für ein Festgeld über zwei Jahre bei einer tschechischen Bank oder 1 % p.a. bei einer Bank aus Lettland - das klingt für viele Anleger verlockend. Gerade auch dann, wenn darauf hingewiesen wird, dass die Einlagen der staatlichen Einlagensicherung unterliegen. Oft ist dies bei ausländischen Banken unklar, im Zweifel droht auch hier der Totalverlust.
Neben privaten Sparern hatten bei der Bremer Greensill Bank laut Handelsblatt auch rund 50 Kommunen ihre Gelder angelegt, welche eben nicht über die staatliche Einlagensicherung abgedeckt sind. So drohe der Stadt Osnabrück nun ein Verlust in Höhe von 14 Millionen Euro, Monheim am Rhein sogar 38 Millionen Euro!

Aus unserer Sicht sollten Anleger gerade bei solchen vermeintlich lukrativen Zinsangeboten im Tages- oder Festgeldbereich genau prüfen, welcher Bank sie ihr Geld anvertrauen. Im aktuellen Zinsumfeld lässt sich im kurzfristigen Bereich (2 Jahre oder noch kürzer) kaum eine akzeptable Rendite mit 100 % Kapitalgarantie erzielen. Vielmehr ist es empfehlenswert, zu überprüfen, wie viel Geld von dem Ersparten auch tatsächlich kurzfristig benötigt wird. Finanzexperten empfehlen bis zu drei Netto-Monatsgehälter als Reserve. Regelmäßig ergeben unsere Vermögensanalysen, dass Kunden sich über die Jahre zwar ein beachtliches Vermögen aufgebaut haben, hiervon jedoch nur ein Bruchteil wirklich kurzfristig verfügbar sein muss. Solche Gelder werden dann oftmals auf Sparbüchern oder Tagesgeldkonten geparkt, auf denen sie wegen Null-Zins, Verwahrentgelt und (steigender) Inflation defacto Jahr für Jahr an Wert verlieren. Um dem entgegen zu wirken, ist es sinnvoll, einen Teil des Ersparten über einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont anzulegen, auch in Form von Sparplänen.

Mit unserer IKR-Anlagestrategie und 9 fein abgestimmten Modellportfolien verfolgen wir genau dieses Ziel: Über einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont Vermögen gegen Inflationsrisiken abzusichern und einen Vermögenszuwachs zu erzielen, der auf die Anlagewünsche der Kunden abgestimmt ist!

Wenn Sie sich die Modellportfolien ansehen möchten, folgen Sie dem Link https://www.invest-konzept-roth.de/fondsshop/ und überzeugen sich selbst von den möglichen Renditen der letzten 5 Jahre.

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