IntraFind Software AG

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27/11/2025

Das Bundesarchiv hat kürzlich bekanntgegeben, dass es im Bundeshaushalt 2026 zusätzlich 2,17 Millionen Euro erhält.

Das zusätzliche Budget wird in wichtige Digitalisierungs- und KI-Projekte investiert – darunter 750.000 Euro für den Digitalen Lesesaal.

Für uns bedeutet das:
Deutschland investiert weiter in den digitalen Zugang zu historischem Wissen und bringt mit dem Digitalen Lesesaal ein Projekt weiter voran, das uns besonders am Herzen liegt.

Wir freuen uns, diesen Weg mit unserer Software und unserem Projektteam für das Bundesarchiv weiter mitzugestalten und digitale Recherche im Archivwesen neu zu denken.🔍


👉 Wer sich für die Hintergründe interessiert:
In unserer Case Study mit dem Bundesarchiv haben wir beschrieben, wie der Digitale Lesesaal entsteht und welche Technologie dabei zum Einsatz kommt.
https://intrafind.com/de/bundesarchiv-referenz

17/10/2025

🍾 Nächste Woche, am 20. Oktober, ist es soweit: IntraFind wird 25 Jahre alt!

Was 2000 als kleines Start-up mit einer großen Idee begann, ist heute ein führender Anbieter für Enterprise Search und Künstliche Intelligenz „Made in Germany“.

🔍 Von Enterprise Search zu Generative AI

Während Google die Welt mit der Internetsuche vertraut machte, stellten wir Unternehmen leistungsstarke Tools zur Suche nach ihren internen Inhalten zur Verfügung.

Heute kombinieren wir diese Stärke mit generativer KI: Unsere Lösungen wie iFinder, iAssistant und iHub bringen das Beste aus Search, KI und Datenschutz zusammen – für echte digitale Souveränität und produktiveres Arbeiten.

💬 Ein Blick zurück – und nach vorn

„Wir waren von Anfang an überzeugt, dass KI die Art verändern wird, wie Menschen Wissen finden und nutzen“, sagt Christoph Goller, Director Research und einer der ersten Mitarbeiter.
„Was in den 60er Jahren als Forschungsprojekt begann, ist heute ein zentraler Bestandteil moderner Informationsarbeit.“

🚀 25 Jahre Leidenschaft für Wissen und Technologie

Von den ersten Lucene-Zeilen bis zu RAG-Architekturen mit generativer KI – eines hat sich nie geändert:
Unsere Mission, Menschen dabei zu helfen, Wissen im Unternehmen intelligent zu nutzen.

Ein großes Dankeschön an alle Kunden, Partner, das gesamte Team und Wegbegleiter, die Teil dieser Reise sind!

👉 Den kompletten Rückblick von Christoph Goller gibt es hier:
https://lnkd.in/dbHZ7XQU

15/01/2024

Wie sehen die 5 KI-Trends in 2024 aus?🚀💡

Die KI-Euphorie ist groß – und viele Unternehmen setzen den Fokus auf generative KI. Wir haben im letzten Jahr beobachtet, wie sich viele rantasteten, informierten und experimentierten.

Welche Trends zeichnen sich aus unserer Sicht nun für dieses Jahr ab?

1. Unternehmen werden generativer KI einen sicheren Rahmen geben, der ihre internen Zugriffsrechte berücksichtigt, die Gefahr von Halluzinationen minimiert und unautorisierte Datenabflüsse verhindert. Dementsprechend wird auch bei der Auswahl von KI-Lösungen und -Dienstleistern die Sicherheit eine entscheidende Rolle spielen.

2. Open Source Modelle kommen verstärkt zum Einsatz – neben den bekannten Sprachmodellen wie GPT von Open AI oder Luminous von Aleph Alpha existieren inzwischen auch leistungsfähige quelloffene Modelle aus der Open-Source-Community.

3. Retrieval Augmented Generation (RAG) wird generative KI optimieren - große Sprachmodelle unterliegen Limitierungen hinsichtlich Aktualität und fachspezifischem Domänenwissen. Deshalb werden Unternehmen verstärkt Retrieval-Systeme in die Modelle integrieren.

4. Vektordatenbanken werden für generative KI immer wichtiger – diese Technologie wird zunehmend bei Enterprise Search zum Einsatz kommen, da sie optimal eine semantische Suche unterstützt. Das System kann das finden, was der Nutzer meint, und nicht nur das, was er wörtlich in das Suchfeld eintippt.

5. Unternehmen werden Ihre Datenqualität verbessern - auch hier unterstützt KI. Mit Hilfe multimodale Sprachmodelle lassen sich die Daten automatisiert mit Metadaten anreichern und so nach Themen klassifizieren.

👉 Und was sagt unser Vorstand Franz Kögl zur KI-Euphorie?

Das lesen Sie im Artikel des Versicherungsmagazin - Link im Kommentar.👇

02/06/2023

Wir gehen täglich im Business damit um und teilweise in sogar sehr großen Mengen: 💻 🔏
Daten – personenbezogene Daten oder Unternehmensdaten.

Um einen angemessenen Umgang mit sensiblen Daten sicherzustellen, müssen Unternehmen diese aber erst einmal erkennen und klassifizieren.
Was sind schutzbedürftige Daten und wo befinden sich diese?

Denn diese liegen meist nicht nur in einem System, sondern verstreuen sich über verschiedenen Dateitypen und Systeme.

Unser CEO Franz Kögl erklärt, wie Unternehmen ihre Daten mithilfe einer Enterprise Search Software, einer unternehmensweiten Suche nach Informationen, „in den Griff“ bekommen und so sensible Daten bestens schützen können:
👇 Mehr dazu im Artikel 👇
https://www.bigdata-insider.de/welche-sensiblen-daten-haben-wir-denn-ueberhaupt-a-260fa9a41bae0d067e5ca9b6eb40a0b8/

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