Integrationsrat Mülheim an der Ruhr

Integrationsrat Mülheim an der Ruhr

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Photos from Integrationsrat Mülheim an der Ruhr's post 18/06/2025

Was für ein Abend! 🙌🏽

Unsere Impulsveranstaltung „Mehr als Du siehst – Potenziale sichtbar machen“ war super besucht – mit rund 70–80 Gästen im Haus der Wirtschaft!

Es gab viele starke Wortbeiträge, inspirierende Perspektiven und ein spürbares gemeinsames Anliegen: Vielfalt sichtbar zu machen, wertzuschätzen und zu leben, und den Integrationsrat stärken 💪🏼🌍

Ein herzliches Dankeschön an die Stadtverwaltung, an den Landesintegrationsrat NRW und natürlich an alle engagierten Kolleginnen und Kollegen im Integrationsrat Mülheim – ohne euch wäre dieser Abend nicht möglich gewesen. 💪🏽🤝

Lasst uns dranbleiben – für eine offene, inklusive und vielfältige Stadtgesellschaft! 🫶🏽

Photos from Integrationsrat Mülheim an der Ruhr's post 22/05/2024

Im Rahmen eines Projekts zu den kommenden Europawahlen hat der Jugendstadtrat mehrere Workshop-Reihen organisiert. Heute fand Workshop 3 zum Thema „Flucht und Asyl in der EU“ statt.

Das Projekt wurde in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Young European Professionals () durchgeführt.

Anschließend hat unser Vorsitzender Hasan Tuncer über die Arbeit des Integrationsrates berichtet und unsere Aufgaben erklärt. Außerdem hat er das Thema Flucht und Migration auf kommunaler Ebene erläutert und die dabei auftretenden Hürden und Hindernisse beschrieben. Trotz eines langen Tages und der späten Stunde haben die Jugendlichen viele interessante und wichtige Fragen gestellt. Sie waren sehr aufmerksam und konzentriert.

Vielen Dank an den Jugendstadtrat für die Einladung!

Photos from Integrationsrat Mülheim an der Ruhr's post 21/03/2024

Liebe Follower,

beiliegend befindet sich unsere gemeinsame Pressemitteilung: „AWO, der Integrationsrat und Der Paritätische rufen zu einem Jahr gegen Rassismus auf!“ mit der Bitte um

Gemeinsamer Aufruf
AWO Kreisverband Mülheim an der Ruhr e.V. Integrationsrat Mülheim an der Ruhr
Der Paritätische Kreisgruppe Mülheim an der Ruhr
AWO, der Integrationsrat und Der Paritätische rufen zu einem Jahr gegen Rassismus auf!
Die anhaltenden Massenproteste für Demokratie und Vielfalt machen deutlich, dass sich die große Mehrheit eine solidarische und gerechte Gesellschaft für alle wünscht und dennoch stellen Alltagsrassismus und Diskriminierung einen festen Bestandteil im Leben von vielen Menschen dar. „Immer noch werden Menschen wegen ihrer Gesinnung, Herkunft, Behinderung, sexuellen Orientierung, Religion oder aufgrund von Zuschreibungen und Vorurteilen ausgegrenzt, beleidigt, diskriminiert oder sogar angegriffen. Meinungen und Haltungen, die die Menschenwürde verletzen, finden leider auch heute noch Zuspruch. Doch genau dieses Handeln oder das gar Wegsehen gefährden mehr denn je die Demokratie. Umso wichtiger, dass wir miteinander reden - offen und ehrlich - und menschlich handeln“, betont Hasan Tuncer, Vorsitzender des Integrationsrates.

Alltagsrassismus ist oft ein Produkt von unbewussten rassistischen und diskriminierenden Denk- und Handlungsmustern. Genährt werden diese auch von politischen und gesellschaftlichen Diskursen, die wirkmächtige Bilder und Konstrukte schaffen, wie z.B. in den gegenwärtigen Diskussionen über die Einführung von Bezahlkarten sowie einer Arbeitspflicht für Geflüchtete oder die Kriminalisierung der Seenotrettung. Die dadurch entstehenden Vorurteile und Ängste wollen wir abbauen und Begegnungen auf Augenhöhe ermöglichen. „Wir wollen allen Menschen mit Migrationshintergrund oder Migrationserfahrung zeigen, dass sie nicht nur willkommen, sondern längst ein selbstverständlicher und nicht mehr wegzudenkender Teil unserer Gesellschaft sind“, sagt Michaela Rosenbaum, Geschäftsführerin des AWO Kreisverbandes in Mülheim an der Ruhr.

In Zeiten zunehmender Radikalisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen und dem Erstarken rechtsradikaler und rechtsextremer Kräfte, muss ein aktiver Kampf gegen Diskriminierung und Rassismus ein fester und selbstverständlicher Teil unseres Lebens sein. Deshalb rufen wir am heutigen internationalen Tag gegen Rassismus dazu auf, das Jahr 2024 zu einem Jahr gegen Rassismus und für Vielfalt und Toleranz zu machen. Machen Sie mit! Zeigen Sie Haltung und helfen Sie dabei, rassistische Denkmuster zu dekonstruieren.

Dies ist umso wichtiger, da Deutschland in Bezug auf den Fachkräftemangel dringend auf Einwanderung angewiesen ist, aber im Vergleich zu vielen anderen europäischen Staaten ein Imageproblem hat. Die Bundesagentur für Arbeit geht davon aus, dass jedes Jahr etwa 400.000 mehr Menschen nach Deutschland einwandern müssen, als das Land verlassen. Nur so wird die Lücke zu schließen sein, die die Generation der Babyboomer mit ihrer Verrentung bald hinterlassen wird.

Mit verschiedenen Angeboten, Projekten und Aktionen, werden wir in diesem Jahr Menschen zusammenbringen und auf unterschiedlichen Ebenen unterstützen, rassistische Denkweisen zu erkennen und abzubauen. „Der erste Schritt ist es sich einzugestehen, dass kein Mensch frei von rassistischen und diskriminierenden Denkmustern ist. Diese als solche erkennen, ist Voraussetzung, um sie abbauen zu können“, erklärt Mauno Gerritzen, Geschäftsführer des Paritätischen Mülheim.

Über die geplanten Veranstaltungen werden wir Sie im Laufe des Jahres auch über die Kanäle des Bündnisses „Mülheim stellt sich quer“ informieren.

Sie möchten ebenfalls Unterstützer*in dieses Aufrufs werden? Dann melden Sie ich unter folgenden Kontaktdaten:

Autor*in
Mauno Gerritzen
Geschäftsführer Der Paritätische Mülheim [email protected]
Fon: 0172 26 76 422

Photos from Integrationsrat Mülheim an der Ruhr's post 21/03/2024

Liebe Follower,
beiliegend befindet sich unsere gemeinsame Pressemitteilung: „AWO, der Integrationsrat und Der Paritätische rufen zu einem Jahr gegen Rassismus auf!“ mit der Bitte um

Gemeinsamer Aufruf
AWO Kreisverband Mülheim an der Ruhr e.V. Integrationsrat Mülheim an der Ruhr
Der Paritätische Kreisgruppe Mülheim an der Ruhr
AWO, der Integrationsrat und Der Paritätische rufen zu einem Jahr gegen Rassismus auf!
Die anhaltenden Massenproteste für Demokratie und Vielfalt machen deutlich, dass sich die große Mehrheit eine solidarische und gerechte Gesellschaft für alle wünscht und dennoch stellen Alltagsrassismus und Diskriminierung einen festen Bestandteil im Leben von vielen Menschen dar. „Immer noch werden Menschen wegen ihrer Gesinnung, Herkunft, Behinderung, sexuellen Orientierung, Religion oder aufgrund von Zuschreibungen und Vorurteilen ausgegrenzt, beleidigt, diskriminiert oder sogar angegriffen. Meinungen und Haltungen, die die Menschenwürde verletzen, finden leider auch heute noch Zuspruch. Doch genau dieses Handeln oder das gar Wegsehen gefährden mehr denn je die Demokratie. Umso wichtiger, dass wir miteinander reden - offen und ehrlich - und menschlich handeln“, betont Hasan Tuncer, Vorsitzender des Integrationsrates.
Alltagsrassismus ist oft ein Produkt von unbewussten rassistischen und diskriminierenden Denk- und Handlungsmustern. Genährt werden diese auch von politischen und gesellschaftlichen Diskursen, die wirkmächtige Bilder und Konstrukte schaffen, wie z.B. in den gegenwärtigen Diskussionen über die Einführung von Bezahlkarten sowie einer Arbeitspflicht für Geflüchtete oder die Kriminalisierung der Seenotrettung. Die dadurch entstehenden Vorurteile und Ängste wollen wir abbauen und Begegnungen auf Augenhöhe ermöglichen. „Wir wollen allen Menschen mit Migrationshintergrund oder Migrationserfahrung zeigen, dass sie nicht nur willkommen, sondern längst ein selbstverständlicher und nicht mehr wegzudenkender Teil unserer Gesellschaft sind“, sagt Michaela Rosenbaum, Geschäftsführerin des AWO Kreisverbandes in Mülheim an der Ruhr.
In Zeiten zunehmender Radikalisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen und dem Erstarken rechtsradikaler und rechtsextremer Kräfte, muss ein aktiver Kampf gegen Diskriminierung und Rassismus ein fester und selbstverständlicher Teil unseres Lebens sein. Deshalb rufen wir am heutigen internationalen Tag gegen Rassismus dazu auf, das Jahr 2024 zu einem Jahr gegen Rassismus und für Vielfalt und Toleranz zu machen. Machen Sie mit! Zeigen Sie Haltung und helfen Sie dabei, rassistische Denkmuster zu dekonstruieren.
Seite 1

Dies ist umso wichtiger, da Deutschland in Bezug auf den Fachkräftemangel dringend auf Einwanderung angewiesen ist, aber im Vergleich zu vielen anderen europäischen Staaten ein Imageproblem hat. Die Bundesagentur für Arbeit geht davon aus, dass jedes Jahr etwa 400.000 mehr Menschen nach Deutschland einwandern müssen, als das Land verlassen. Nur so wird die Lücke zu schließen sein, die die Generation der Babyboomer mit ihrer Verrentung bald hinterlassen wird.
Mit verschiedenen Angeboten, Projekten und Aktionen, werden wir in diesem Jahr Menschen zusammenbringen und auf unterschiedlichen Ebenen unterstützen, rassistische Denkweisen zu erkennen und abzubauen. „Der erste Schritt ist es sich einzugestehen, dass kein Mensch frei von rassistischen und diskriminierenden Denkmustern ist. Diese als solche erkennen, ist Voraussetzung, um sie abbauen zu können“, erklärt Mauno Gerritzen, Geschäftsführer des Paritätischen Mülheim.
Über die geplanten Veranstaltungen werden wir Sie im Laufe des Jahres auch über die Kanäle des Bündnisses „Mülheim stellt sich quer“ informieren.
Sie möchten ebenfalls Unterstützer*in dieses Aufrufs werden? Dann melden Sie ich unter folgenden Kontaktdaten:

Mauno Gerritzen
Geschäftsführer Der Paritätische Mülheim [email protected]
Fon: 0172 26 76 422

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45468