Fair Rhein
13/03/2026
❤️ Impulse tanken am 21. März – seid dabei! In einer Woche ist es so weit: Unser jährliches Netzwerktreffen steht vor der Tür.
💥 Bis zum nächsten Freitag könnt ihr euch noch kostenlos anmelden unter fair-rhein.de.
💡 Es warten eine Reihe spannender Workshops und eine bunte und faire Messe auf euch. Kommt vorbei, tauscht euch aus, holt euch neue Ideen und frischen Schwung für euer Engagement!
Eingeladen sind alle Mitarbeitenden in Weltläden, Erzieher*innen, Lehrer*innen und Fair-Handels-Aktivist*innen aus NRW.
05/03/2026
https://www.inkota.de/landwirtschaft-braucht-fairness
Faire Kakao-Preise gesetzlich verankern!
Ob Getreide- und Milchbäuerinnen und -bauern in Deutschland oder Kakaobäuerinnen und -bauern in Westafrika, viele von ihnen können von ihrer Arbeit nicht leben. Unfaire Handelspraktiken und zu niedrige Preise gefährden die Zukunft der Landwirtschaft. Die Folgen sind gravierend: Sie können nicht in ihre Betriebe investieren, nicht nachhaltiger wirtschaften und den Menschen, die auf ihren Höfen arbeiten, keine existenzsichernden Löhne zahlen. Unfaire Preise bedrohen Existenzen – entlang lokaler wie globaler Lieferketten.
Mit der in diesem Jahr anstehenden Reform der EU-Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken (UTP-Richtlinie) besteht jetzt die große Chance, ein wirksames Sicherheitsnetz für Bäuerinnen und Bauern zu schaffen – in Europa und weltweit. Fordern Sie jetzt Landwirtschaftsminister Alois Rainer auf, faire Preise gesetzlich zu verankern!
12/02/2026
https://www.inkota.de/landwirtschaft-braucht-fairness
Landwirtschaft braucht Fairness
Vom Feld bis zur Schokoladentafel
Faire Kakao-Preise gesetzlich verankern!
Ob Getreide- und Milchbäuerinnen und -bauern in Deutschland oder Kakaobäuerinnen und -bauern in Westafrika, viele von ihnen können von ihrer Arbeit nicht leben. Unfaire Handelspraktiken und zu niedrige Preise gefährden die Zukunft der Landwirtschaft. Die Folgen sind gravierend: Sie können nicht in ihre Betriebe investieren, nicht nachhaltiger wirtschaften und den Menschen, die auf ihren Höfen arbeiten, keine existenzsichernden Löhne zahlen. Unfaire Preise bedrohen Existenzen – entlang lokaler wie globaler Lieferketten.
Mit der in diesem Jahr anstehenden Reform der EU-Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken (UTP-Richtlinie) besteht jetzt die große Chance, ein wirksames Sicherheitsnetz für Bäuerinnen und Bauern zu schaffen – in Europa und weltweit. Fordern Sie jetzt Landwirtschaftsminister Alois Rainer auf, faire Preise gesetzlich zu verankern!
12/02/2026
https://www.ingoodcompany-report.de/
Du willst Wirtschaft mit Haltung? – Dann bist du In Good Company. Hier findest du Unternehmen, die Verantwortung übernehmen und zeigen wie gerechte Lieferketten, Kooperation und Purpose konkret aussehen.
In Good Company ist ein Projekt des Forum Fairer Handel e.V. – für alle, die Wirtschaft nicht nur anders denken, sondern anders machen.
In good company – Wirtschaft neu denken In Good Company ist ein Projekt des Forum Fairer Handel e.V. – für alle, die Wirtschaft nicht nur anders denken, sondern anders machen.
12/02/2026
https://www.forum-fairer-handel.de/blog/artikel/ein-jahr-an-bord-des-omnibusses-was-bleibt-vom-eu-lieferkettengesetz
Rückblickend war 2025 für die EU-Lieferkettenrichtlinie – milde ausgedrückt – chaotisch. Wobei das wohl eine massive Verharmlosung der politischen Verwerfungen wäre, die sich im Jahresverlauf abgespielt haben.
Ein Rückblick: Wir starteten Anfang 2025 mit einer in Kraft getretenen, durchaus schlagkräftigen Lieferkettenrichtlinie, die den Schutz von Menschenrechten, Umwelt und Klima in globalen Wertschöpfungsketten entscheidend verbessert hätte. Und wir beendeten das Jahr mit dem endgültigen Einriss der Brandmauer gegen rechts im EU-Parlament, einer neu aufflammenden Deregulierungswelle in Europa und einer ausgeschlachteten EU-Lieferkettenrichtlinie, deren Grundelemente verwässert wurden. Klingt skandalös, oder?
Ein Jahr an Bord des Omnibusses: Was bleibt vom EU-Lieferkettengesetz? Wie Deregulierung, Lobbydruck und der politische Rechtsruck die CSDDD verändert haben – und was das für die Zukunft bedeutet.
12/02/2026
https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2026-02/deutschland-marokko-kinderarbeit-hilfswerk-politischer-einsatz.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE
Sternsinger: „Verbindliche Maßnahmen gegen Kinderarbeit nötig"
An der 6. Weltkonferenz zur Beseitigung von Kinderarbeit vom 11. bis 13. Februar in Marokko nimmt auch das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger’ teil. Im Vorfeld der Konferenz, die vom Königreich Marokko in Zusammenarbeit mit der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ausgerichtet wird, forderte das Kindermissionswerk entschlossene politische Maßnahmen im Kampf gegen Kinderarbeit.
„Anfang des Jahres haben es die Sternsinger in ganz Deutschland verbreitet: Schule statt Fabrik. Und dieser Anspruch, dass alle Kinder und Jugendlichen auf der ganzen Welt in die Schule gehen dürfen, das Recht auf Bildung wahrnehmen dürfen, der muss jetzt auch auf politischer Ebene umgesetzt werden", sagt Vincent Bergauer, Referent für politische Interessenvertretung im Kindermissionswerk und Teilnehmer der Konferenz: „Dafür sind wir hier in Marrakesch und dafür setzen wir uns hier mit ganz vielen anderen Organisationen ein. Damit endlich die 138 Millionen Kinder, die auch heute noch unter Kinderarbeit leiden, endlich ihr Recht auf Bildung und die Möglichkeit zum Leben einer tatsächlichen Kindheit haben.“
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