Inter-Mission e.V.

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Photos from Inter-Mission e.V.'s post 09/06/2026

Was für ein starker Samstag: Bei unserer Mitgliederversammlung wurde sichtbar, wie eng viele Freunde die Inter-Mission mittragen.
Gemeinsam haben wir auf das geschaut, was 2025 in den Projekten in Asien und Afrika bewegt werden konnte. Besonders eindrücklich die Staffelübergabe von Michael Miezal an Jonny Belke, der künftig die Verantwortung für unsere 14 Projekte in Sierra Leone mitträgt. Michaels Kommentar über seinen Nachfolger, den er gerade einarbeitet: „Wir sind halt clever!“ 😊 Diesem Fazit zur Zusammenarbeit mit seinem Nachfolger können wir nur zustimmen. Selbstbewusst? Vielleicht. Falsch? Auf keinen Fall.
Mehr zu Jonny gibt es über den Weblink unten. Interessantes zu Michael im Artikel (Foto) der Zeitschrift idea-spektrum von vergangener Woche.


https://www.inter-mission.de/2026/05/12/mein-herz-schlaegt-fuer-afrika/ (Link ist im Profil)

Photos from Inter-Mission e.V.'s post 26/05/2026

7.30 Uhr, im Pokotgebiet, Kenia: Ein Pastor bringt sein Kind zur Schule. Das Handy klingelt – er geht nicht ran. Wieder zu Hause warten Leute. In seine Werkstatt ist eingebrochen worden, Blut an der Tür. Der Einbrecher ist steckengeblieben, schwer verletzt. Er hat sich schlimm geschnitten. Gefangen. Allein.
Jemand fand den Mann, eingeklemmt mit dem Arm im Türrahmen, verzweifelt, unfähig, sich zu
befreien. Minuten wurden zur gefühlten Ewigkeit. Der Einbrecher hatte immer wieder um Hilfe gerufen – bis schließlich jemand kam.

Was wie ein Krimi klingt, ist für die christliche Gemeindegründung unseres Partners Life Point Nakuru ein Wunder: Der Dieb kam nicht in die Werkstatt. Der Pastor wurde nicht bestohlen. Am Ende steht eine Geschichte über Gottes Schutz, Glauben und Hoffnung.
Während wir hier scrollen, passieren überall auf der Welt solche Geschichten. Menschen bauen
unter Entbehrungen Schulen auf, helfen Kindern, gründen christliche Gemeinden – und stoßen dabei an Grenzen. Lasst uns hinschauen und ein Teil davon werden 💛

Mehr erfahren:
www.inter-mission.de/pokothilfe

07/05/2026

Noch bevor sie sprechen konnte, hatte Nabirye (Name geändert) bereits mehr verloren
als viele in einem ganzen Leben: Sie kam als jüngstes von vier Kindern zur Welt. Ihr Vater
starb, als sie drei Monate alt war. Mit Aids geboren ist sie bis heute auf regelmäßige
medizinische Versorgung angewiesen. Weil ihrer Mutter das Geld für die Schulgebühren
fehlte, musste sie früh die Schule abbrechen. Mit 15 wurde sie selbst Mutter – der Vater
ihres Kindes ließ sie allein zurück. Doch ihre Geschichte endet hier nicht: An der Berufsschule unseres Partners Chain Foundation hat Nabirye ihre Ausbildung in
Catering und Hotelmanagement absolviert. Sie fand Annahme, Begleitung und Hoffnung. Mitarbeiterinnen unterstützten sie und ihre kleine Tochter liebevoll, sorgten für die medizinische Versorgung und stärkten sie im Alltag. Nabirye lernte, Verantwortung für sich und ihre Tochter zu übernehmen, entdeckt ihre Begabungen und fand im Glauben inneren Halt. Inzwischen arbeitet sie in einem Restaurant und träumt davon, eines Tages ihr eigenes kleines Geschäft aufzubauen. Nabiryes Geschichte bewegt uns. Danke, dass ihr solche Hilfe mit möglich macht ❤️

www.inter-mission.de/uganda

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