ZeitZentrum Zivilcourage

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Photos from ZeitZentrum Zivilcourage's post 01/06/2026

Unsere Veranstaltungen im Juni 2026!
Seid ihr dabei?

Photos from ZeitZentrum Zivilcourage's post 15/05/2026

Im Rahmen des Aktionstags bietet das ZeitZentrum Zivilcourage am 22. Mai 2026 um 16 Uhr den Stadtspaziergang „Schwarze Hannoveraner*innen 1900-1950“ an.
Der Spaziergang beginnt vor dem ZeitZentrum Zivilcourage, Theodor-Lessing-Platz 1A. Er ist ca. 2 km lang und dauert ca. 2 Stunden.
Die Veranstaltung ist begrenzt auf 25 Teilnehmende. Bitte anmelden über: [email protected]
16:00 Uhr | 22. Mai 2026 | ZeitZentrum Zivilcourage

20/04/2026

Die Fotoausstellung ist wieder im Untergeschoss des ZeitZentrum Zivilcourage zu sehen und es werden auch wieder Führungen angeboten! Kommt kostenlos und ohne Anmeldung vorbei.

Das studentische Projekt von 2023 soll zur kritischen Auseinandersetzung mit Hannovers kolonialem Erbe anregen. Straßen, Plätze, Personen, Denkmaler, Gebäude, Ausstellungen ... alles was man sehen kann, wurde fotografiert. Das Ziel: Mit den Bildern der ursprünglich intendierten Darstellung und den ehrenden Charakter zu brechen und die Orte durch fotografische Mittel zu dekonstruieren. Es soll auch aufgezeigt werden, an wie vielen (un-)bekannten Stellen im Stadtbild auf Deutschlands Kolonialgeschichte gestoßen werden kann.

Photos from ZeitZentrum Zivilcourage's post 31/03/2026

Dienstag, 14. April 2026, 18 Uhr, ZeitZentrum Zivilcourage

»… NICHTS WIRD WIE VORHER SEIN.«
Ehemalige Gefangene des KZ-Außenlagers Conti-Limmer in Hannover berichten Buchvorstellung und Lesung mit den Herausgebern und
Mitgliedern des Arbeitskreis KZ Limmer
Mehr als tausend Frauen waren zwischen Juni 1944 und April 1945 im Konzentrationslager Conti-Limmer in Hannover inhaftiert: französische
Résistance-Angehörige, während des Warschauer Aufstands verhaftete
Polinnen, Soldatinnen der Roten Armee, sowjetische Zivilistinnen, Romnija aus dem Baltikum und andere. Der »Alltag« der KZ-Gefangenen
war geprägt von schwerer Zwangsarbeit vor allem bei Continental und den Brinker Eisenwerken, Hunger, Krankheit, Gewalt und willkürlichen
Bestrafungen durch die Bewacher*innen. Viele Gefangene hatten nach
ihrer Befreiung das Bedürfnis, über ihre Deportation und das KZ Conti-
Limmer zu berichten. Doch kaum eines dieser persönlichen Zeugnisse
wurde ungekürzt oder überhaupt in deutscher Sprache veröffentlicht.
Die vorliegende Sammlung ihrer Berichte gibt daher vielen dieser Opfer
des Nationalsozialismus achtzig Jahre nach der Befreiung erstmals eine
Stimme im Land der Täter*innen.

Foto: Gefangene des KZ Conti-Limmer nach der Befreiung vor einer Baracke des Lagers © Gérard Raphaël
Algoet, Cegesoma (Centre for Historical Research and
Documentation on War and Society), CEGES CA NEG 224

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Theodor-Lessing-Platz 1A
Hanover
30159