Coachingjuwel
24/11/2020
Die Top 3 Not-To-Do’s zu Beginn deiner Selbstständigkeit als Coach
Okay, du hast die vorgenommen als Coach online dein Geld zu verdienen und Erfüllung zu finden. Du hast deine Unsicherheiten besiegt, deine Idee geschärft und deine Entscheidung getroffen:
Wie genau legst du los?
Aus meinen Erfahrungen aus mehreren dutzenden Coachings, aber auch aus eigener Erfahrung (mea culpa) habe ich eins gelernt:
Gerade zu Beginn ist es viel wichtiger, was du Alles NICHT tust.
Die Top 3 der Not-To-Do’s gefällig? Hier sind sie:
𝟏.) 𝐃𝐢𝐜𝐡 𝐟𝐚𝐜𝐡𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐬 𝐢𝐧𝐬 𝐔𝐧𝐞𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐛𝐢𝐥𝐝𝐞𝐧
Wenn du dein Thema nicht vollkommen auf dem Reisbrett entwickelt hast, stehen die Chancen sehr gut, dass du bereits deutlich mehr über dein Thema weißt als deine zukünftigen Kunden. Doch gerade zu Beginn neigen wir Menschen aus Unsicherheit nicht genug zu wissen oder perfekt genug zu sein, viel zu viele Fachwörter und Modelle zu verwenden, nach dem Motto: „Viel hilft viel.“ Dein Kunde will vor allem eins: Einfach und schnell sein Problem lösen und verstehen, wie er seine individuellen Herausforderungen (mit deiner Hilfe) lösen kann.
𝟐.) 𝐄𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐎𝐧𝐥𝐢𝐧𝐞 𝐊𝐮𝐫𝐬 𝐛𝐚𝐮𝐞𝐧
Der Gedanke deine Arbeit wiederkehrenden Tätigkeiten zu automatisieren, ist wichtig und richtig, doch es kommt auf das Timing an. Erst, wenn du deine Kunden so gut kennst, dass du alle seine Fragen und deren Antworten schon vorausahnen kannst, ja dann ist es an der Zeit einen Online-Kurs zu bauen. Davor wirst du leider auf einen Irrtum reinfallen: Der Unterschied zwischen, dem was DU glaubst, was der Kunde will und was er tatsächlich will.
𝟑.) 𝐀𝐧 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐫𝐤𝐞, 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐦 𝐋𝐨𝐠𝐨 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐖𝐞𝐛𝐬𝐢𝐭𝐞 𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧
Schau, ich versteh es total: Das Erste, was wir haben wollen ist eine Veranschaulichung von dem, was wir tun möchten. Doch der Kunde kauft nicht, weil du eine schöne Website hast, sondern weil er sich verstanden fühlt und dir vertraut, dass du sein Problem löst. Und deine Marke entsteht aus deinen Vorstellungen, aber viel mehr noch aus dem, was dein Kunde sehen will.
Was ist also zu tun? Du siehst alle 3 Not-To-Do’s weisen in eine Richtung: 𝐃𝐢𝐞 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐊𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧.
Es ist die einfachste und gleichzeitig oft unbehaglichste Lösung: Sprich deinen Kunden direkt an und beginne zu helfen. Denn mit jedem Gespräch wächst dein Verständnis, deine Nähe und deine Wahrscheinlichkeit Kunden zu gewinnen.
A̲l̲s̲o̲:̲ ̲R̲a̲u̲s̲ ̲a̲u̲s̲ ̲d̲e̲r̲ ̲U̲n̲s̲i̲c̲h̲t̲b̲a̲r̲k̲e̲i̲t̲ ̲u̲n̲d̲ ̲r̲e̲i̲n̲ ̲i̲n̲ ̲d̲a̲s̲ ̲K̲u̲n̲d̲e̲n̲g̲e̲s̲p̲r̲ä̲̲c̲h̲
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