Learning on Fire

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Photos from Learning on Fire's post 02/10/2023

Du willst, dass deine Kund:innen nicht nur zuhören, sondern auch mitmachen? Du willst dich nicht wie ein Alleinunterhalter fühlen?

Dann sind digitale Whiteboards für deine Workshops genau das richtige. In dem Post findest du eine Übersicht, welche Funktionen die beliebtesten Anbieter auf dem Markt haben.

Welches nutzt du am liebsten und wie zufrieden bist du damit? Schreib es gern in die Kommentare!

Photos from Learning on Fire's post 05/09/2023

Wie oft mir bereits 20-30 Minuten Videos in Online-Produkten begegnet sind, ist einfach unglaublich. In diesem Post erfährst du, wie lang deine Videos sein sollten, damit deine Kund:innen dir wirklich aufmerksam zu hören können.

07/07/2022

Du weißt genau, wie eine Erdbeere schmeckt.🍓 Du weißt genau, wie saftig und süß sie auf deiner Zunge zergeht, nachdem du sie frisch vom Feld gepflückt hast. 🫠😋
Wenn du an Erdbeeren denkst, dann denkst du an Sommer, an Genuss☀️🍹.

Auch im Winter wirst du die Erinnerung an Erdbeeren in dir tragen. Sie schlummert da und wenn wir im Supermarkt diese halbreifen, importierten Früchte sehen, da gibt es doch diese leichte Sehnen nach Wärme und Sonne.

Warum vergessen wir die Erdbeeren nicht, wenn wir doch mehrere Monate lang keine sehen? 🤔

‼️ Weil wir eine positive Erfahrung abgespeichert haben. Unser Gehirn 🧠 hat die Frucht mit positiven Emotionen verknüpft.‼️

Du kannst dir sicher sein, wenn dir jemand einfach nur erzählt, wir eine Erdbeere schmeckt, du hättest es im Nu vergessen.🤷

Was kannst du der Erdbeere gleich tun? 🤔

🔥Lass deine Teilnehmer:innen Erfahrungen sammeln. Positive Erfahrungen, die sie auch durch harte Zeiten tragen, wenn das Wissen schwerer abrufbar ist.

🔥Lass deine Teilnehmer:innen ins Handeln kommen. Ermutige sie, etwas auszuprobieren.

Es reicht nicht, wissenschaftlich zu erklären, warum dein Ernährungsplan funktioniert. Der Körper muss spüren: oh das tut mir wirklich gut.

Es reicht nicht, von einem schönen, sportlichen Körper zu träumen. Wir brauchen die Erinnerung an das Gefühl des Wohlbefindens, der Zufriedenheit nach dem Sport, um uns daran festzuhalten, wenn der Schweinehund wieder vor uns steht.

Es reicht nicht, zu betonen, dass Sichtbarkeit für eine Personal Brand nichts Schlimmes ist. Wir brauchen die Erfahrung eines positiven Feedbacks, um uns immer und immer zu überwinden, uns sichtbar zu machen.

Wenn du Erfahrungen ermöglichst und Erinnerungen schaffst, dann wird dein Online-Kurs zum Genuss und bleibt außerdem im Gedächtnis! 🧠😋🎉🤩🥳

Photos from Learning on Fire's post 30/06/2022

Online-Kurse sind NIEMALS der Startpunkt, wenn du gerade am Anfang der Selbständigkeit stehst. 🙅

Warum? 🤔

Du hast keinen Kundenkreis an den du verkaufen kannst👨👩‍💼👱, dein Expertenstatus ist nicht validiert und noch viel wichtiger, du kennst deine Zielgruppe noch gar nicht genau. Ach ja, und womit verdienst du eigentlich Geld in den Wochen und Monaten, in denen du deinen Kurs entwickelst? 💸💸💸

Am Anfang steht der Aufbau deiner Community und das Kennenlernen deiner Zielgruppe.👨‍👨‍👦👨‍👨‍👧👨‍👨‍👧‍👦👩‍👩‍👧‍👦👩‍👩‍👧

Welche Schmerzpunkte haben deine Kund:innen? Wo kannst du ihnen helfen?

Wenn dein Fundament steht, dann spricht auch nichts mehr gegen das Skalieren. An der Stelle, wenn es so richtig läuft, besteht dann nur die Gefahr, dass du dich nicht traust, dein Business zurückzufahren.⤵️ Denn glaube mir: einen guten Online-Kurs zu entwickeln, braucht Zeit.⌛⏳ du wirst nicht mehr so viele Kund:innen betreuen können.

Sieh es einfach als Anlauf nehmen, um dein Business aufs nächste Level zu katapultieren.🤾🤾‍♂️🤾‍♀️

Du kannst deine Community gern auf diesem Weg mitnehmen. Erzähle ihnen von dem Kurs, woran du gerade arbeitest und wie geil das Endprodukt wird. Mach sie heiß auf mehr 🔥🔥🔥

Und nach dem Launch heißt nicht vor dem Launch.‼️
Fokussiere dich erstmal auf dein Signaturprodukt, in das du so viel Energie gesteckt hast. Baue lieber einen sinnvollen Produktmix drum herum.

Und dann genieße dein Wachstum😎

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An welchem Punkt stehst du gerade? Schreib es gern in die Kommentare. ✍️

08/06/2022

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass sich in den Megamärkten Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung, Business etc viel Geld verdienen lässt.💰💰💰
Dementsprechend nehmen auch die dubiosen Angebote immer mehr zu. Und gerade wenn es um den Körper, die Persönlichkeit oder die Psyche im Allgemeinen geht, ist es angezeigt, seine Expertise nachweisen zu können.👩‍🎓👨‍🎓

Ich sage damit nicht, dass du unbedingt studiert haben musst. Ich sage aber, dass in deinen Kurs bestenfalls wissenschaftliche Quellen hineingehören, die deine Aussagen und Methoden stützen📚. Ich sage auch, dass du eine fundierte Ausbildung vorweisen solltest, bevor du mit Menschen arbeitest. Denn nur dann kannst du auch einschätzen, was du leisten kannst und ab wann ärztliche Hilfe vllt notwendig ist🏥.

Beispiel gefällig? Du kannst keine psychologischen Modelle aus deiner Erfahrung bauen und dann sagen: so funktioniert das mit das mit der Kindererziehung☝️. Das ist unprofessionell. Du kannst nicht einfach einen Ernährungsplan aufstellen, ohne ein wissenschaftliches Fundament drunter zu setzen🌭🌮🌯.

Und bevor alle High Energy Coaches, Heilpraktiker:innen etc die Hände hochreißen: auch alternative Methoden sind zum Teil wissenschaftlich untersucht. Die Klopftechnik EFT zum Beispiel.

Ich möchte dir nicht absprechen, mit deinen Erfahrungen und Methoden zu arbeiten. Aber frage dich bitte immer: ist dein Wissen auf dem aktuellen Stand?🤔 Wie willst du denn sicherstellen, dass deine Arbeit einen hohen qualitativen Anspruch hat, wenn du gar nicht verfolgst, was die aktuellsten Ergebnisse aus der Forschung zu deinem Themenbereich sind?

Wenn du selbst an deine Expertise und deine Erfolge glaubst, kannst du sehr gut andere daran glauben machen, aber das hat nicht unbedingt etwas mit echter Glaubwürdigkeit zu tun.

Photos from Learning on Fire's post 16/05/2022

Egal ob du einen Selbstlernkurs, einen Live-Workshop oder ein begleitetes Gruppenprogramm entwickelst. Es braucht deine Leadership Qualitäten🔥!

Du trägst die Verantwortung dafür, deine Teilnehmer:innen voranzubringen und ihnen Orientierung zu geben⛳. Je weniger du sie führst, desto mehr entlässt du sie in die Eigenverantwortung. Das ist per se ja nichts schlechtes, doch wenn du keinen Rahmen vorgibst, müssen deine Kund:innen erst Ressourcen aufwenden, um einen zu schaffen😳. Diese Ressourcen sind aber viel besser in den Lern- und Umsetzungsprozess investiert.

👉Beispiel:
Du erstellst einen begleiteten Online-Kurs über 8 Wochen. An dieser Stelle hast du schon über das Format, die Termine und den Preis entschieden. Du willst auch, dass deine Teilnehmer:innen mit einem Buddy, also einem Lernpartner, arbeiten sollen. Daher schaffst du die Infrastruktur dafür, dass sich Buddys finden, in Form einer Facebook-Gruppe. Als Richtlinie gibst du den Buddys mit auf den Weg: „Trefft euch 1x pro Woche online und sprecht über die Aufgaben aus dem Workbook📒.“ Damit ersparst du deinen Teilnehmer:innen, dass sie sich langwierig selbst organisieren müssen und verleihst der Partnerschaft eine gewisse Verbindlichkeit🤝.

Vielleicht hast du Angst, dass du deinen Kund:innen zu viel vorschreibst, wenn du so konkrete Aufgaben und Rahmenbedingungen schaffst😟. Du kannst diese Vorgaben aber ganz einfach als Einladungen kommunizieren🤗. Niemand muss einen Buddy suchen. Niemand muss Übungen durchführen. Jede:r Teilnehmer:in kann selbst entscheiden, ob er/sie die Einladung annimmt.
Du als Kursleiter:in schaffst aber einen Rahmen, der Struktur und Sicherheit gibt, so sie benötigt werden. Auf diese Weise kannst du das Risiko minimieren, dass einzelne Teilnehmer wegen Orientierungsverlust nicht mehr mitkommen oder aufgeben. Stattdessen führst du deine Kund:innen zu ihrem Ziel🎯!

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Gelingt es dir leicht, deine Teilnehmer:innen zu führen? Oder gibst du eher viel Freiheit im Lernprozess?

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