Die LOGI-Methode

Die LOGI-Methode

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Photos from Die LOGI-Methode's post 12/05/2026

Viele denken: 🍊 Orange = Orangensaft

Für den Blutzucker macht das allerdings oft einen größeren Unterschied, als viele vermuten.

Warum?
Die meisten achten nur auf den
📈 Glykämischen Index (GI).

Der GI beschreibt,
wie schnell Kohlenhydrate den Blutzucker ansteigen lassen.

Aber: Er berücksichtigt nicht,
wie viel davon tatsächlich konsumiert wird.

Genau hier wird die
⚖️ Glykämische Last (GL)
interessant.

Denn die GL berücksichtigt:
die Geschwindigkeit
UND
die tatsächliche Menge an Kohlenhydraten pro Portion.
Deshalb kann eine ganze Orange den Blutzucker oft deutlich moderater beeinflussen als ein Glas Orangensaft.

Warum?

🍊 Ganze Orange:

mehr Ballaststoffe
langsamere Aufnahme
höhere Sättigung
kleinere Portionsmenge

👉 Dadurch fällt die tatsächliche Blutzuckerbelastung häufig niedriger aus.

🧃 Orangensaft:

mehrere Orangen auf einmal
weniger Ballaststoffe
schnellere Aufnahme
deutlich mehr Zucker pro Portion

👉 Dadurch steigt auch die Glykämische Last stärker an.

Genau daraus ergibt sich das Prinzip unserer LOGI-Ampel:

🟢 Niedrige GL
= häufig und auch in größeren Mengen geeignet (Orange)

🟡 Mittlere GL
= bewusst und moderat konsumieren (Orangensaft)

🔴 Hohe GL
= eher kleinere Mengen und seltener

Mithilfe der Ampel kannst Du also nicht nur bewerten
WIE SCHNELL ein Lebensmittel wirkt —
sondern auch,
wie stark die tatsächliche Blutzuckerbelastung pro Portion ausfällt.

Unsere LOGI-Ampeltabelle mit über 600 Lebensmitteln, GI-, GL- und KH-Werten ist ab sofort auf unserer Webseite verfügbar.

Photos from Die LOGI-Methode's post 09/04/2026

Cheatday heißt oft: viel Zucker, große Portionen und danach das bekannte Tief. 😅

Der Grund liegt häufig im Blutzucker:

Schnelle Kohlenhydrate lassen ihn stark ansteigen und danach schnell wieder abfallen. Genau das sorgt für Heißhunger und Müdigkeit.

Mit ein paar Anpassungen lässt sich das deutlich verbessern – ohne auf Genuss zu verzichten:

👉 Eiweiß, Gemüse und gesunde Fette helfen, den Blutzucker zu stabilisieren

👉 Portionen und Timing machen einen großen Unterschied

👉 schon kleine Veränderungen können den Effekt deutlich abschwächen

🍝 Beispiel: Lasagne – klassisch vs. smarter

Klassisch:

Weißmehl-Lasagneplatten

viel Käse & Sahnesoße

gemischtes Hackfleisch

➡️ viele schnelle Kohlenhydrate + viel Fett → schwer & blutzuckerintensiv

Smarter (LOGI-inspiriert):

Zucchini- oder Auberginenscheiben oder Vollkornplatten

weniger Käse oder z. B. Feta

mageres Rinderhack, Geflügel oder Soja-Hack

zusätzlich viel Gemüse (z. B. Paprika, Zucchini, Tomaten)

etwas Olivenöl für gesunde Fette

Zubereitung (kurz):

Gemüse klein schneiden und mit Hackfleisch anbraten

Mit Tomaten und Gewürzen köcheln lassen

Abwechselnd mit Gemüse-„Platten“ oder Vollkornplatten schichten

Mit etwas Käse/Feta toppen

Bei 180 °C ca. 30–40 Minuten backen

Warum das besser funktioniert:

Mehr Eiweiß, Ballaststoffe und gesunde Fette sorgen für eine langsamere Aufnahme der Kohlenhydrate → stabilerer Blutzucker und länger satt.

Cheat Day heißt nicht verzichten – sondern verstehen, wie man ihn besser gestaltet.

Wie sieht euer Lieblings-Cheat-Meal aus? 👇

lowcarb foodwissen lasagne

27/03/2026

Du suchst ein Abendessen, das richtig was hermacht, aber deinen Blutzuckerspiegel nicht Achterbahn fahren lässt? 🥦✨ Dieses Rezept ist die perfekte Lösung für alle, die sich nach dem LOGI-Prinzip ernähren oder einfach gesund genießen wollen.
Das Geheimnis ist die würzige Parmesan-Kruste, die ganz ohne Mehl auskommt und dem Rosenkohl einen unglaublichen Biss verleiht. Zusammen mit dem saftigen Lachs gart alles entspannt auf einem Blech – minimaler Abwasch, maximaler Erfolg! 🚀

🛒 Deine Einkaufsliste (100 % LOGI-konform)
700 g Rosenkohl (geputzt & halbiert)
2-3 Lachsfilets
50 ml Olivenöl
100 g Parmesan (frisch gerieben)
2 Knoblauchzehen (gepresst)
1 TL Paprikapulver & 1 TL Chiliflocken
1 TL Salz & Pfeffer
1 EL Petersilie (frisch gehackt)

👨‍🍳 So einfach geht’s:
- Vorbereiten: Den Ofen auf 190 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den Rosenkohl waschen, putzen und halbieren.
- In der Schüssel: Den Rosenkohl in eine große Schüssel geben und mit dem Olivenöl gründlich vermengen.
- Das Käse-Coating: Jetzt den Parmesan, Knoblauch und die Gewürze dazugeben. Alles kräftig durchschütteln, bis der Rosenkohl gleichmäßig mit der Käse-Mischung umhüllt ist.
- Auf das Blech: Den marinierten Rosenkohl auf eine Seite des Backblechs geben. Die Lachsfilets einfach daneben legen (den Lachs kurz mit Salz/Pfeffer würzen).
- Rösten: Alles für ca. 15–18 Minuten backen, bis der Käse goldbraun und knusprig ist.
Mit frischem Thymian bestreuen. Ein Gericht, mit dem man punkten kann, ohne viel Aufwand! 🥗

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