lit.COLOGNE

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23/03/2026

Das war die 26. Ausgabe der lit.COLOGNE 📚

196 Veranstaltungen, 121.000 Besucher*innen, 24 Locations – und vor allem: volle Räume, gute Gespräche, kluge Fragen und viele Begegnungen, die nachhallen.

Wir blicken dankbar und stolz auf diese Ausgabe zurück. Auf all die Lesungen, Talks und Diskussionen, die gezeigt haben, was passiert, wenn Menschen zusammenkommen und sich auf die vielen unterschiedlichen Geschichten einlassen.

Danke an alle, die dieses Festival möglich gemacht und mit Leben gefüllt haben – auf, vor und hinter den Bühnen!

Die lit.COLOGNE bedankt sich besonders bei ihren Hauptsponsoren Thalia, Flossbach von Storch und RheinEnergie, sowie den Sponsorpartnern NRW-Bank, Sparkasse KölnBonn, Juwelier Gadebusch, dem Technologiepartner NetCologne sowie den Förderern der lit.kid.COLOGNE Otto-Wolff-Stiftung, Victor Rolff Stiftung und der Imhoff Stiftung. Weitere Unterstützer sind die KFW DEG, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, die Kunststiftung NRW und Schwalbe. Dank gebührt auch den Kooperationspartnern Film- und Medienstiftung NRW, der Stadt Köln und dem Verlag Kiepenheuer & Witsch sowie den Förderern Aktion Mensch, Kämpgen Stiftung, Hans Günther Adels-Stiftung und der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland. Medienpartner sind der Westdeutsche Rundfunk und der Kölner Stadt-Anzeiger.

Wir sehen uns wieder: Die 27. lit.COLOGNE findet vom 26. Februar bis 14. März 2027 statt.

Photos from lit.COLOGNE's post 19/03/2026

Zwischen großen Lebensentscheidungen, europäischer Geschichte, Fantasy-Epos und Rocklegenden: ein Abend vielfältiger Literatur 📚

Florence Knapp eröffnete mit „Die Namen“ einen berührenden Blick auf die Macht einer einzigen Entscheidung – und die vielen Leben, die daraus entstehen können.

Mit der „Ukrainischen Bibliothek“ wurde ein literarischer Raum geöffnet, der Stimmen hörbar macht, die lange verdrängt wurden. Tanja Maljartschuk und Monika Rinck stellten die Reihe vor, gelesen wurde aus Texten von Lesja Ukrajinka.

Volker Kutscher führte mit „Westend“ zurück in die Welt von Gereon Rath – und darüber hinaus in die deutsche Nachkriegsgeschichte. Ein Abend zwischen Krimi, Erinnerung und Zeitgeschichte.

Meike Winnemuth widmete sich in „Eine Seite noch“ ganz dem Lesen selbst – und der Frage, warum Bücher unser Leben größer machen.

Politisch und persönlich zugleich wurde es mit Jean Asselborn. Im Gespräch mit Markus Preiß ging es um Europa, Verantwortung – und die Leidenschaft fürs Radfahren.

Mitreißend und stimmgewaltig wurde es bei Stefan Kaminski, der aus „Das Lied von Eis und Feuer“ las und die Welt von Westeros auf die Bühne brachte.

Zum Abschluss sprach Scorpions-Frontmann Klaus Meine über „Wind of Change“, 60 Jahre Bandgeschichte und die Kraft von Musik zwischen Kunst und Politik.

📷 Katja Tauber / Hieronymus Rönneper

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