korientation e.V.
29/11/2025
Kommt mit in unsere Austauschrunde! Wir haben Stimmen mit gelebtem Wissen aus der Praxis eingeladen, um die nächsten Schritte des digitalen Ressourcenpools gegen anti-asiatischen Rassismus weiterzudenken. 🌱
Wir fragen uns gemeinsam:
• Digitale Oberflächen: Was hilft wirklich beim Suchen, Finden, Teilen? 🔍
• Archive offen halten: Wie bewahren wir kollektive Stimmen & Erinnerung? 🗂️
• Ressourcen & Community: Wie kommen sie in Bewegung - in Bildung, Praxis, Alltag? ✊🏼
Mehr zu den Gäst*innen der Austauschrunde findet ihr in den Slides.
⚒️ Was: Community-Werkstattblick. Digitaler Ressourcenpool gegen anti-asiatischen Rassismus. Review, Preview & Austauschrunde mit Expert*innen
🗓️ Wann: 12.12.2025, 15-17 Uhr
📪 Anmeldefrist: 11.12.2026
📍 Wo: Zoom (Online)
💬 Sprache: Deutsche Lautsprache mit Live-Untertitelung
👯♂️ Eingeladen sind:
- Community-Mitglieder, die Ressourcen finden/ teilen/mitpflegen möchten
- Initiativen/Projekte/Forschung, die Zugänge/ Begrifte/Beteiligungswege mitdenken wollen
- Pädagog*innen & Multiplikator*innen, die Material nutzen/beisteuern
- Alle, die neugierig sind
📷 Foto: Victoria Kure-Wu: Julia Lübbecke
() / Nicky Chue: Privat / Abhilash Arackal und Antony Pattathu: _WHO CARED
Vor einem Jahr gab es bei "Es war MEGA" - unserer Projektabschlussveranstaltung von MEGA (Media and Empowerment for German Asians) - die erste exklusive Lesung unseres Sammelbands "raumnehmen. Menschen aus asiatisch-diasporischen Communitys in Deutschland erzählen".
Es war ein besonderer Moment, denn es war der erste öffentliche Moment, den wir mit euch teilen durften nach fast vier Jahren seit Start des Projekts. Danke noch einmal an diejenigen, die das Buch damals initiiert haben, dem Verlag , allen weiteren Beteiligten und Unterstützenden sowie euch für den bisherigen Support! ✨🥹
Ihr könnt das Buch über den Link in unserer Bio für euch und eure Liebsten (oder Feinde hehe) online bestellen oder in Berlin bei und kaufen 🥰📚
Der Ausschnitt im Video ist aus dem Text "Unbehagen, Vertrauen, Körper" von akiko rive.
Zu akiko rive:
"亜貴子 bewegen (paradoxe) Gleichzeitigkeiten, was die Welt mit unseren Körpern macht und das Entgegentreten gegen das koloniale Teile-und-Herrsche -Prinzip. akiko wohnt in Köln, isst gerne お餅 (Omochi) zum Frühstück, fährt mit dem Fahrrad ins Grüne, steckt den Kopf in
Romane und ist in Selbstorganisierungen und politischer Bildungsarbeit rund um politisierte Körperarbeit, Antirassismus und Abolitionismus zu finden."
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