DIW ECON
13/07/2022
Die belastet am stärksten , was in vielen Fällen sein kann.
Fast 70 % ihrer geben die 20 % der Haushalte mit den niedrigsten für die durch die besonders belasteten Bereiche , und aus. Gleichzeitig mangelt es ihnen an finanziellen Spielräumen, wie Rücklagen oder einer höheren Sparquote, um die Folgen abzumildern.
Staatliche reichen nicht aus, um die Belastung in den untersten vollständig zu kompensieren.
Vor diesem Hintergrund wurde DIW Econ von der Diakonie Deutschland beauftragt, die der Inflation und die eines von ihr vorgeschlagenen |s zu untersuchen.
17/05/2022
Die heute vorgestellte Studie „Von der „ “ zum “ von DIW Econ im Auftrag von Tent Partnership for Refugees analysiert erstmals die Erfahrungen von 100 deutschen Unternehmen, die seit 2015 Geflüchtete eingestellt haben.
Während Vorbereitungen trifft, Geflüchtete aus der , und anderen Krisengebieten der Welt aufzunehmen, dient dieser Bericht als praktikabler Leitfaden für Unternehmen, die Geflüchtete in ihre Belegschaften integrieren wollen.
Fast zwei Drittel der befragten gaben an, positive Erfahrungen mit der Einstellung von gemacht zu haben und nannten eine Vielzahl von wirtschaftlichen Vorteilen: Anstieg der in der Belegschaft, einer besseren Positionierung als attraktiver und positive unternehmerische Entwicklungen.
Knapp neun von zehn Unternehmen planen auch in Zukunft Geflüchtete einzustellen!
Mehr dazu, wie sich Unternehmen der gesellschaftlich wichtigen Aufgabe, Geflüchtete zu integrieren, gestellt haben, hier 👇
https://diw-econ.de/publikationen/von-der-fluechtlingskrise-zum-jobmotor/
18/02/2022
Die diesjährige des in , mit Bezugsjahr 2019, hat im Vergleich zu 2015 einen Anstieg in allen Bereichen ergeben.
Die durch die generierte direkte und indirekte ist auf nominal 13,6 Milliarden Euro angestiegen. Die touristischen von in- und ausländischen Tourist*innen haben sich um rund 2,5 auf 23,2 Milliarden Euro erhöht.
Ebenfalls die direkten und indirekten sind in dem Jahr 2019 auf 330.000 angestiegen, was 7,9 Prozent der in Niedersachsen entsprach.
Hier die vollständige Studie von DIW Econ in Zusammenarbeit mit TouristiCon und DWIF - Tourismusberatung:
https://diw-econ.de/publikationen/aktualisierung-des-wirtschaftsfaktors-tourismus-in-niedersachsen-tsa-2019/
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