Transaidency

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Photos from Transaidency's post 10/05/2026

10.05
MUTTERTAG IN KRISENGEBIETEN - SOLIDARITAT STATT STILLE.

Heute, am Muttertag, denken wir an die Mütter, die diesen Tag nicht in Sicherheit verbringen können.

An die Frau in Gaza, die ihre Kinder nachts mit dem eigenen Körper schützt. An die Mutter im Sudan, die kilometerweit läuft, um sauberes Wasser zu finden. An die vertriebenen Mütter, die ihren Kinderr erklärt, warum sie nicht nach Hause können.

Sie feiern nicht. Sie überleben. Mütter in Krieg und Krisen tragen eine Last, die kaum vorstellbar ist - ohne Sicherheit, ohne medizinische Versorgung, ohne ein stabiles Zuhause. Und doch geben sie täglich alles, um ihre Kinder zu schützen, zu nähren und Hoffnung lebendig zu halten. Ihr Mut verdient mehr als Mitgefühl. Er verdient unsere Unterstützung.

Transaidency steht an der Seite dieser Frauen und Familien - heute und jeden Tag.

Photos from Transaidency's post 05/05/2026

Stellenanzeige: Finanzkraft (m/w/d) - Teilzeit (25 Stunden/Woche) für das Projekt,,Brücken Bauen: Dialoge zu Israel-Palästina-Deutschland" ab Juni 2026

Photos from Transaidency's post 04/05/2026

Nach Berichten von Ärzte ohne Grenzen sind seit Beginn der Angriffe große Teile der Wasser- und Sanitärinfrastruktur beschädigt oder außer Betrieb. Ein erheblicher Teil der Anlagen ist aktuell nicht funktionsfähig.

Auch der Wiederaufbau ist eingeschränkt. Die israelische Armee kontrolliert den Zugang zu wichtigen Gütern, wodurch die Einfuhr von Entsalzungsanlagen, Ersatzteilen sowie Ressourcen wie Treibstoff und Generatoren nur begrenzt möglich ist. Dies erschwert die Wiederherstellung der Versorgung zusätzlich.

Ärzte ohne Grenzen weist darauf hin, dass der eingeschränkte Zugang zu sauberem Wasser erhebliche gesundheitliche Folgen haben kann - insbesondere unter den Bedingungen von Vertreibung, überfüllten Unterkünften und einem stark belasteten Gesundheitssystem.

Für die Bevölkerung bedeutet das einen täglichen Überlebenskampf: weite und unsichere Wege zur Wasserbeschaffung, kaum verfügbare Vorräte und ständige Krankheitsgefahr.

Transaidency reagiert auf diese akute Notlage: Neben der täglichen Verteilung von Trinkwasser betreiben wir Medical Points, in denen gezielt Menschen behandelt werden, die unter den Folgen von Wassermangel und unzureichenden hygienischen Bedingungen leiden. Dazu zählen unter anderem Infektionen, Hauterkrankungen und weitere gesundheitliche Beschwerden.

Gleichzeitig machen wir auf diese Entwicklung aufmerksam und fordern, dass der Zugang zu Wasser als elementares Menschenrecht geschützt
wird.

Photos from Transaidency's post 25/04/2026

Durch israelische Angriffe wurde das Al-Shifa Krankenhaus in den letzten Zwei Jahren wiederholt stark beschädigt. Dennoch gehört es weiterhin zu den wichtigsten Krankenhäusern im Gazastreifen und steht unter enormem Druck. Trotz begrenzter Ressourcen bleibt es eine zentrale Anlaufstelle für schwer erkrankte Menschen – insbesondere für Patient:innen, die auf lebensnotwendige Behandlungen angewiesen sind.

Am 16. April 2026 hat Transaidency dort eine gezielte Hilfsmaßnahme in der Nephrologie-Abteilung durchgeführt, um besonders vulnerable Patient:innen direkt zu unterstützen und den Zugang zu medizinischer Versorgung zu verbessern.

Der Fokus lag dabei auf:
– Entlastung von Nierenpatient:innen im Behandlungsalltag
– Aufklärung zu geeigneter Ernährung
– Sensibilisierung für die richtige Pflege des Gefäßzugangs
– Unterstützung im Umgang mit erschwertem Zugang zu Dialysebehandlungen

Die Durchführung erfolgte unter medizinischer Aufsicht und in enger Abstimmung mit dem lokalen Fachpersonal.

Diese Initiative ist Teil unserer fortlaufenden Arbeit, Menschen in akuten gesundheitlichen Situationen gezielt zu unterstützen und die Versorgung vor Ort zu stärken

Photos from Transaidency's post 24/04/2026

Am 24. April 1915 wurden hunderte armenische Intellektuelle aus der osmanischen Hauptstadt Istanbul deportiert – der Auftakt zum Völkermord an der armenischen Bevölkerung des osmanischen Reiches. Mehr als die Hälfte der etwa 1,5-2 Millionen Armenier:innen des Reiches kamen bis 1916 bei Todesmärschen, Exekutionen, Massakern, Flucht und Vertreibung ums Leben.

Das Deutsche Kaiserreich war während es 1. Weltkriegs einer der wichtigsten Verbündeten des Osmanischen Reiches und wusste, was mit der armenischen Bevölkerung geschah. Deutsche Militärs waren an den Deportationen beteiligt.
Auch deswegen ist es essenziell, das Gedenken an den Völkermord an den Armenier:innen als Teil deutscher Erinnerungskultur zu etablieren.

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