Tim Bertko - Personal Coaching
17/02/2026
Na, Lust auf im ?
Ich finde, dass im Körper unsere gesamte Wirklichkeit stattfindet. 🧠Unser Hirn ist ja auch Teil davon ;)
🤷♂️Alles, was wir denken, fühlen aber auch vermeiden, ist letztlich körperlich spürbar. Und trotzdem lassen wir aus meiner Erfahrung genau diese Ebene im Coaching zu oft nur am Rand mitlaufen.
Zu viel ? Hemmungen, beim Klienten was "auszulösen" oder sich selbst nicht zu trauen?
💡Seit fast 20 Jahren arbeite ich stark körperorientiert – im , im Coaching, in Ausbildungen und in der Begleitung tieferer emotionaler Prozesse. Und ich erlebe immer wieder: Sobald der auf seine ganz eigene Art bewusst einbezogen wird, verändert sich die Qualität eines Prozesses.
☯️Er wird irgendwie klarer, spürbar ehrlicher u. nachhaltiger.
Fakt: Unser Gehirn ist zustandsgebunden. Unser eigener Zustand beeinflusst, wie wir zuhören, wie wir fragen, wie differenziert wir wahrnehmen.
🫂Und da sind auch diese feinen Resonanzen im Kontakt mit dem Klienten – dieses innere „Da ist noch etwas“. Sie sind - und das wissen wir doch - Information.
🤷♂️Die Frage ist nur: Nutzen wir sie professionell?
Für mich bedeutet das, Präsenz, Zustandsarbeit und die eigene Körperintelligenz im Coaching bewusst zu kultivieren. Nicht als Zusatztechnik, sondern als Teil unserer Professionalität. Ob mit Akupunktur, Atmung, Bewegung, Embodiment oder Kinesiologie - es gibt viele Zugänge.
➡️Vorteile:
✨️Mit körperorientierten Zugängen lassen sich Anliegen präziser klären. ✨️Interventionen werden stimmiger, wenn sie nicht nur kognitiv verstanden, sondern auch verkörpert werden.
✨️Und Intuition wird verlässlicher, wenn wir lernen, sie zu überprüfen.
Zwei Praxisimpulse:
1️⃣ Check-in bei dir selbst, bevor du startest.
Nimm dir 60 Sek. und spüre: Wie ist dein Atem? Wo ist Spannung? Wie ist dein innerer Zustand? Nicht, um etwas zu verändern – sondern um bewusst zu sein, aus welchem Zustand heraus du arbeitest.
2️⃣ Wenn etwas „nicht ganz rund“ wirkt, verlangsamen.
Lade deinen Coachee ein, innezuhalten und wahrzunehmen: „Was passiert gerade im Körper, wenn du das sagst?“
Es geht um etwas sehr Einfaches:
24/7 immer dabei - den Körper😬
Ich habe meine aktuelle Rippenverletzung mit und Embodiment erforscht.
Spannend war für mich: Der Schmerz in der Rippengegend ist gar nicht das Hauptthema. Der eigentliche Knoten sitzt im Kehlkopf – als Ärger, als nicht Gesagtes, als zurückgehaltene Kraft.
😳Im Körper zeigte sich für mich sehr klar: Die Rippen „halten“, um den Hals zu schützen. Spannung wandert. Symptome erzählen selten die ganze Geschichte.
Aus Coaching-Perspektive ist das ein wichtiger Hinweis:
💡Wir arbeiten oft am Ort des Schmerzes, dabei liegt manchmal der Schlüssel im Zustand, aus dem heraus der Körper reagiert. Ärger, der keinen Ausdruck findet, sucht sich andere Wege. Der Körper übernimmt dann die Regulation – über Spannung, Schutz und letztlich Schmerz. So hab ich es für mich wahrgenommen. Deswegen ist die Ripe noch nicht heil, aber ich fühl mich klarer.
Impuls:
Statt zu fragen „Was tut weh?“, lohnt sich die Frage
👉 „Was darf gerade nicht gesagt, gezeigt oder gefühlt werden?“
👉 & :
Wenn wir den inneren Zustand verändern – über Atmung, Stimme, sanfte Bewegung, bewusste Präsenz – kann sich auch der Körper neu organisieren. Nicht gegen den Schmerz, sondern mit ihm. Als Signal. Als Einladung, wieder mehr Wahrheit, Ausdruck und Selbstkontakt zuzulassen.
Der Körper lügt nicht.
09/02/2026
Ich muss sagen, ich bin schon lange nicht mehr so krass entspannt ins Wochenende gestartet wie heute 😇“
✨️Dieser Satz aus dem Kita-Workshop wirkt bei mir noch nach. Zugegebenermaßen hatte ich das so nicht erwartet.
Umsomehr zeigt mir diese Rückmeldung gut, worum es oft wirklich geht:
💡 nicht zu machen oder hineinzupressen, sondern wahrzunehmen, wie es gerade ist – und den aktuellen Zustand akzeptieren zu können.
🦸♂️Ja, das erfordert etwas Übung, Willen und Anleitung. Oftmals ist sogar die eigene Erlaubnis nötig, um diesen inneren Zwiespalt zwischen „machen wollen” und „Ruhe schwer erdulden können” zu erkennen.
Der ist dadurch nicht einfach weg.
Aber es entsteht wieder mehr Handlungsspielraum, mehr Kapazität und häufig die Erfahrung, dass viel mehr da ist, als gedacht – in sich selbst, im Team oder durch die Erkenntnis, dass man selbst etwas verändern kann.
💪Manchmal braucht es keine neue Methode, sondern etwas , ehrliche Gespräche zu führen, Grenzen auszusprechen oder Unterstützung anzunehmen.
Genau das durfte im für die Kita 🐦Hansaspatzen von entstehen – menschlich, offen und erstaunlich leicht - mit Körperarbeit, Kommunikation und gemeinsamen Lachen.
👉Wenn dich diese Art von Resilienzarbeit interessiert oder du das für dein Team wünschst, melde dich gern.
Ich bin Tim – ganzheitlicher Gesundheitshandwerker.
Ich begleite Menschen, die sich zwischen Krisen, Ansprüchen und körperlichen Beschwerden wieder näherkommen wollen.
Integrativ, körpernah, systemisch — und immer mit Blick auf das Wesentliche. Ausbildungsleiter und Mentor.
27/01/2026
Kurzer Praxisbezug aus dem zum Thema , Kinesiologisches Testen und Teilearbeit:
🛑Ein Klient beschreibt einen inneren Zwiespalt, dass es ihm mit nahestehenden Menschen gegenüber schwer fällt, Nein zu sagen.
🥴Im Gespräch zeigt sich das nicht nur inhaltlich, sondern auch körperlich:
Unsicherheit im Kehlkopf, viele Worte mit Kopfschmerz, Spannung im Kiefer, ein Druck in der Magengegend.
Wir wechseln die Perspektive:
1️⃣Einmal er selbst, 2️⃣einmal der innere Zwiespalt, 3️⃣einmal sein enger Freund.
Allein dieser Wechsel bringt spürbare . Weniger Worte. Mehr Klarheit.
Die innere Erkenntnis entsteht nicht durch Argumente, sondern durch Wahrnehmung:
💡Mein Gegenüber verdient es, meine Wahrheit zu hören. Zum Wohle für uns beide.
Den körperlichen Signalen – Kiefer und Magen – gehen wir anschließend gezielt nach:
✨️kinesiologischem Testen als Feedback,
✨️der Arbeit mit ausgewählten
✨️einer kurzen Aufstellungs- bzw. Teilearbeit.
Nicht, um etwas wegzumachen.
Sondern um dem, was da ist, Raum zu geben. Daraus entsteht oft 😶🌫️ , Erdung und eine stimmige innere Entscheidung, weil sich das 🧠Nervensystem reguliert und so neue Kapazitäten wieder frei werden. Das "Nein-Funktionsmuster" hat mal eine Pause.💤
Solche Prozesse und die professionelle Anleitung dahinter vermittle ich im Workshop:
➡️ Körperarbeit & Zustand im Coaching
ab März
Zentrale Inhalte
👉Haltung & Präsenz als Grundlage körperbasierter Arbeit
👉Wahrnehmung statt Veränderungsdruck
👉Zustandsarbeit und sanfte Regulation bei Stress und innerer Spannung
👉Embodiment und somatische Zugänge zur Ziel- und Auftragsklärung
👉Körperfeedback als Ergänzung zur Reflexion (u. a. einfache Testformate)
👉Eigene Resonanz, Intuition und Selbstsupervision
👉Emotional sauberes Abschließen von Coachingprozessen (Psychohygiene)
Ich bin Tim – ganzheitlicher Gesundheitshandwerker.
Ich begleite Menschen, die sich zwischen Krisen, Ansprüchen und körperlichen Beschwerden wieder näherkommen wollen.
Integrativ, körpernah, systemisch — und immer mit Blick auf das Wesentliche.
Ausbildungsleiter und Mentor.
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