Feldrandnotiz
18/06/2026
Wenn das Staatsfernsehen zum Werbe-Lautsprecher der Chemieindustrie mutiert... 🤡🔬
Der NDR verkauft uns neuerdings künstliche Süßstoffe im Hochglanz-Format als „gesunde Alternative“ zum Zucker.
Die Botschaft der Schreibtisch-Redakteure: „Schaufelt euch ruhig weiter die hochverarbeiteten Light-Produkte rein, die Chemie-Labore haben da schon was Schönes für euch zusammengemischt!“
Dass der menschliche Körper aber kein simpler Taschenrechner ist, der nur blind Kalorien zählt, wird geflissentlich ignoriert.
Werfen wir doch mal einen Blick auf die nackten Fakten und Daten, die das „Staatsfernsehen“ lieber verschweigt:
Der manipulierte Geschmackssinn:
Wenn wir künstliche Süße schmecken, erwartet unser Gehirn eine massive Energiezufuhr (Kalorien). Bleibt diese aus, führt das im echten Leben bei den allermeisten Menschen zu heftigen Heißhungerattacken. Man trickst den Körper nicht ungestraft aus!
Angriff auf die Darmflora:
Sogar der NDR muss zähneknirschend zugeben, dass Süßstoffe das Darmmikrobiom verändern. Unabhängige Forscher warnen seit langem, dass synthetische Zusatzstoffe die nützlichen Bakterien schädigen können.
Das unterschätzte Risiko (Beispiel Erythrit):
Aktuelle medizinische Studien (u.a. der University of Colorado Boulder und große genetische Untersuchungen) zeigen massive Warnsignale:
Der populäre Zuckerersatz Erythrit steht im Verdacht, die Funktion der Blutgefäße im Gehirn zu beeinträchtigen, oxidativen Stress zu erhöhen und das Risiko für Blutgerinnsel zu steigern. Forscher sehen hier statistisch signifikante Zusammenhänge mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte.
Die Krebs-Debatte:
Selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Dauerbrenner Aspartam bereits vor drei Jahren als „möglicherweise krebserregend für den Menschen“ eingestuft.
Aber laut NDR soll man das Zeug wohl trotzdem ganz „entspannt“ in den Kaffee kippen.
Fazit: Anstatt den Menschen beizubringen, wie man wieder echtes, natürliches Essen zubereitet, frisch kocht und den Geschmackssinn schrittweise von extremer Süße entwöhnt, betreibt der öffentlich-rechtliche Rundfunk Handlanger-Dienste für die Hersteller von hochverarbeiteter Chemie-Nahrung.
Und im gleichen Zug sorgt man noch für Umsätze für die Pharmaindustrie.
Echte Gesundheit kommt vom Feld und aus der Natur, nicht aus dem Chemielabor! 🌾🥚
17/06/2026
Da jubelt die Chemiemafia. Der ungezügelte Lobbyismus hat wieder einen Meilenstein erreicht.
Es geht nicht nur um mögliche Veränderung der Pflanzen. Es geht vor allem um Patente. Da werden sich wieder Rechtsstreitigkeiten anbahnen. Chemiekonzern gegen kleinen Bauern.
Und es zeigt wieder: Diese EU hat nur im Sinn, die kleinbäuerliche Landwirtschaft zu zerstören. Dann regieren die Großkonzerne. Man sieht ja immer wieder, wie dieser Kunstdreck aus Bioreaktoren vom Staatsfernsehen hochgelobt wird. Wie es angeblich "das Klima schützt". "Klima" nennt sich also das wirtschaftliche Interesse der Großinvestoren.
Gerade mit Gentechnik ist vieles möglich. Allem voran das Risiko einer ungebremsten Ausbreitung. Man kann es schlicht nicht berechnen oder abschätzen, welche Wechselwirkungen sich in der Natur ergeben. Wir wären hier bei geschätzten Studien von 10 hoch 40 Möglichkeiten.
Dann kann man sich durchaus vorstellen, dass genveränderte Pflanzen einen Aktivator zur Keimung benötigen - käuflich beim Patentinhaber zu erwerben. Oder dass diese dann nur auf bestimmte Dünger und natürlich auch Pflanzenschutzmittel reagieren. Alles im Rahmen des Denkbaren.
Der Verbraucher wird in der EU überhaupt nicht mehr gefragt. Auf der einen Seite redet diese Industrielobbybande den ganzen Tag von "Verbraucherschutz" aber offenbar meinen die den Schutz der Investoreninteressen vor dem Verbraucher.
Es ist höchste Zeit, dass diesem Laden der Stecker gezogen wird. Zurückstutzen auf eine EWG 2.0.
Gentechnisch veränderte Lebensmittel kommen ohne Kennzeichnung in EU-Supermärkte
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