AIL Structured Finance Ltd.

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23/12/2022
04/10/2022

Was Schweizer Exporteure beschäftigt – Teil 3 -

Neuartige sind derzeit in aller Munde: Sie heissen cooling-, cleaning-, software- oder it-infrastructure as a service – nutzen statt kaufen oder pay per use heisst der allgemeine Trend. Wir bei AIL Structured Finance beschäftigen uns seit mehr als 20 Jahren mit verschiedensten Betriebs- und von Investitionsgüterprojekten, insbesondere deren Finanzierung. Als Spezialisten im Bereich der sind wir und gewohnt, komplexe Gegegebenheiten in mach- und finanzierbare Konzepte praxistauglich umzusetzen. Bspw. unter Aufsetzung von firmeneigenen Leasing-Gesellschaften. Interessant für Ihr Unternehmen? Dann setzten Sie sich mit uns in Verbindung – unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter.

17/09/2022

Was Schweizer Exporteure beschäftigt – Teil 1 - Erstarkender CHF und die Möglichkeiten zur Optimierung der Beschaffungsketten

Mit dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank zur Erhöhung des Leitzinssatzes um einen halben Basispunkt auf -0.25% wurde in der Schweiz Mitte Juni die Zinswende eingeleitet. Eine unmittelbare Folge ist die Erstarkung des Schweizer Frankens ggü. den wichtigsten Hauptwährungen US$ und EUR. Der Margendruck auf die Schweizer wird somit weiter verstärkt. Ein probates Mittel der CH-Exporteure um dem entgegenzuwirken ist das Natural Hedging, eine verstärkte Zusammenarbeit mit Zulieferern aus dem Euro-Raum. Langfristig heisst das, das der der Schweizer Unternehmen tendenziell sinkt.

Die Optimierung der Wertschöpfungsketten, des Sourcings, ist eine Thematik, welche sich viele Schweizer Exporteure nicht länger entziehen können. Insbesondere wenn sie sich in einem harten internationalen Wettbewerbsumfeld behaupten müssen und gegen Wettbewerber aus den obgenannten Währungsräumen konkurrieren.

Bei der Optimierung ihrer Beschaffungsketten sollten Schweizer Exporteure gewisse Dinge beachten, damit sie bspw. weiterhin Zugang zu den Dienstleistungen der Schweizerischen Exportrisikoversicherung erhalten. Falls Sie dieses Thema ausführlicher besprechen möchten, so zögern Sie bitte nicht sich mit uns in Verbindung zu setzen.

14/09/2022

Was Schweizer Exporteure beschäftigt – Teil 2 - Auftrag ja, aber nicht um jeden Preis im Hinblick auf die

Wie oft haben wir das mittlerweile schon in der Praxis erlebt: Die interne Ausmarchung zwischen einzelnen Geschäftseinheiten ob ein Exportliefervertrag abgeschlossen wird oder das Unternehmen sich an einer internationalen Projektausschreibungen beteiligen soll oder nicht.

Die Verkaufsabteilung befindet sich dabei im klaren pro-Lager und legt sich intern für den Auftrag oder die Tender-Teilnahme ins Zeug. Dies nicht umsonst, sieht sie doch andernfalls ihre ambitiösen Verkaufsziele als höchst gefährdet an. Der Finanzchef, in seiner Funktion als internes Risikogewissen der Gesellschaft, weist auf die grossen Risiken hin und beharrt bspw. auf die Einhaltung von internen Risikovorgaben, welche das Exposure ggü. Neu- oder Auslandskunden limitieren sollen. Stein des Anstosses sind oft unvorteilhafte Zahlungsbedingungen aus Sicht des Exporteurs (geringe Anzahlung, hohe auf Exporteursseite), welche von Käuferseite nur schwach besichert werden (wie bspw. durch die Beibringung eines Letter of Credits) wollen oder können.

Wir sagen, für diese Problemstellungen gibt es praxiserprobte Instrumente, welche den Bedürfnissen beider Lager sowohl nach wie auch nach Cash-Flow Sicherheit gerecht werden.

Kommt Ihnen diese Situation vertraut vor und möchten Sie wissen, wir ihr Unternehmen sich in diesem Spannungsfeld behaupten kann? Dann setzten Sie sich mit uns in Verbindung – unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter.

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