Life Science Communication
25/06/2025
🎉 Die Selo-Fachtagung feiert Geburtstag!
Am 29. Oktober dreht sich in Zug alles um psychische Gesundheit und Austausch zwischen Betroffenen, Fachpersonen und Interessierten.
👉 Mehr Infos unter: www.selo-fachtagung.ch
15 JAHRE SELO-FACHTAGUNG!
Wir feiern Jubiläum! Seit 15 Jahren bringt die Selo-Fachtagung Betroffene, Angehörige und interessierte Menschen mit Fachpersonen aus Medizin, Sozialbereich und der Wirtschaft zusammen und ermöglicht einen echten Austausch zu Themen der psychischen Gesundheit, dieses Jahr unter dem Thema «Entwicklung der Wahrnehmung und Behandlung von psychischen Erkrankungen».
📅 Mittwoch, 29. Oktober 2025, 13.00 – 17.30 Uhr | 📍 Burgbachsaal Zug
Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Programm:
🎉15 Jahre Selo-Fachtagung: Psychische Gesundheit im Rück- und Ausblick
🌿 Erfahrungen mit Phytotherapie, psychoaktiven Substanzen und Microdosing in der Psychiatrie
🗣️ Aktuelle Herausforderungen in der Psychiatrie und Psychotherapie
🧠 Neurodiverse Menschen – Herausforderung im privaten Alltag und bei der Arbeit
🎤 Podiumsdiskussion mit Referent:innen
Zum Abschluss wartet auf Sie ein Networking-Apéro zum 15-jährigen Geburtstag!
Seien Sie dabei und melden Sie sich jetzt an unter www.selo-fachtagung.ch !
07/04/2025
Laut den neusten Zahlen des Bundes nehmen Cyberangriffe auch in der Schweiz stark zu. Besonders betroffen sind kritische Infrastrukturen wie Spitäler, die seit der Covid-19 Pandemie zu einer zunehmenden Angriffsfläche für Hacker:innen geworden sind.
Die Gefahr geht dabei nicht nur von klassischen Hackerangriffen oder Ransomware aus. Immer häufiger steht auch Identitätsmissbrauch im Fokus: Durch den Einsatz von Deep Fakes können Kriminelle in versuchen, sich als medizinisches Personal auszugeben, um gefälschte Anweisungen zu verbreiten oder auch Patient:innendaten zu manipulieren.
Zudem halten KI-Tools wie Microsoft Copilot oder Chatbots zunehmend Einzug in den Alltag von Kliniken, etwa bei der Beantwortung von Patient:innenanfragen oder für das rasche Auffinden von internen Dokumenten. Doch mit der Nutzung solcher Tools wachsen auch die Anforderungen an Datenschutz, Transparenz und Qualitätssicherung.
Für Spitäler wie auch für andere Institutionen bedeutet das konkret: Sie müssen ihre Mitarbeitenden kontinuierlich sensibilisieren, ihre Sicherheitsinfrastruktur stärken und den Einsatz neuer Technologien sorgfältig prüfen.
Durch gezielte Kommunikationsstrategien und Schulungen können sich Spitäler vor solchen Bedrohungen schützen, das Bewusstsein für Cyber-Sicherheitsrisiken erhöhen und präventive Massnahmen fördern. Dazu sind verschiedene Ansätze möglich:
1. Sensibilisierungskampagnen für Mitarbeitende: Durch Aufklärung über potenzielle Cyber-Bedrohungen können Mitarbeitende gezielt ausgebildet werden, verdächtige
Aktivitäten frühzeitig zu erkennen und angemessen zu reagieren.
2. Entwicklung von Krisenkommunikationsplänen: Im Falle eines Cyberangriffs ist eine schnelle und koordinierte Kommunikation entscheidend, um Schäden zu minimieren und das Vertrauen der Öffentlichkeit zu erhalten.
3. Unterstützung bei der Implementierung von Sicherheitsrichtlinien: Klare und verständliche Sicherheitsrichtlinien, aufbauend auf den DSG-Richtlinien, erleichtern eine konsequente Umsetzung.
Gerne beraten und begleiten wir Sie bei den nächsten Schritten der digitalen Transformation im Gesundheitswesen. Entscheidend dabei bleibt, eine Balance zwischen Akzeptanz von Innovation, Gewährleistung der Sicherheit und persönlichem Risikobewusstsein zu erreichen.
Dengue auf dem Vormarsch: Wie das EU-Forschungsprojekt AVITHRAPID dagegen ankämpft
Das Dengue-Fieber ist eine virale Erkrankung, die über infizierte Stechmücken verbreitet wird. Auch als „Break-Bone Fever“ bekannt, breitet es sich derzeit rasant aus: Allein zwischen Januar und September 2024 wurden weltweit über 12,7 Millionen Fälle und fast 9‘000 Todesfälle gemeldet. Während die Fallzahlen in Süd- und Nordamerika am höchsten sind, nehmen sie auch in Europa und dem östlichen Mittelmeerraum zu.
Das EU-Forschungsprojekt AVITHRAPID hat sich mit einem internationalen Konsortium zum Ziel gesetzt, verschiedene antivirale Wirkstoffe gegen neu auftretende pandemische Viruserkrankungen wie Zika und Dengue zu entwickeln. Mit beteiligt ist das deutsche Fraunhofer ITMP in Hamburg. Schweizer Partner des Konsortiums sind der Innovationsförderer Chelonia Applied Science sowie das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI.
Life Science Communication begleitet das diese innovative Entwicklungsplattform mit Branding, Social Media-Kampagnen, Media Relations und der Konzeption und Betreuung des Webauftritts von AVITHRAPID.
👉https://avithrapid.eu/
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