Bepure
Hitzewelle auch im Büro. So hier ist mein Office ❤️ Erfrischung mit Rosenwasser. Steht grad griffbereit neben dem PC.
Aktuell haben wir noch eine kleine Menge der aktuellen Charge mit 15% im SALE. Das ist deine Chance, deinen Sommer Vorrat aufzustocken.
Happy Tuesday Ihr Lieben 🌹
😎
27/05/2026
Wir feiern: 11 Jahre bepure 🥳 Seit elf Jahren stehen wir für bewusste Pflege - minimalistisch, fair und sozial hergestellt. Berührt von Land und den Menschen Marokkos. Inspiriert von den traditionellen Schönheitsritualen Marokkos. Grosse Arganölliebe 💛.
Im Mai vor elf Jahren begann unsere Reise mit unseren ersten fünf veganen Pflegeprodukten, die wir damals an einem Markt in Zürich präsentierten.
Hier sind noch einige Eindrücke unseren Anfängen
über Besuche bei Kooperativen, unsere "Pflanzenlehre" bei Brahim in Taliouine, immer beeindruckt von der unglaublich schönen Natur, campen inmitten Argan Bäumen, unser erstes bepure Office in Tamraght, das wertvolle Handwerk der Berberfrauen, über die Produktion im Labor in Marrakesch sowie weiter in die Schweiz.
Voller Leidenschaft dafür und zum Glück auch ein bisschen naiv hatten wir uns damals in das Abenteuer gestürzt, ein Beauty Brand aufzubauen. Ohne grosses Kapital, ohne Investoren. Organisch gewachsen, Schritt für Schritt. Gefühlte 1000x gezweifelt an der Entscheidung. Und immer, wenn wir dachten, ach das bringt doch nix, kam eine Bestellung oder eine liebe Kunden Nachricht oder wertschätzende Bewertung. Und dann wird uns immer wieder bewusst, dass wir in den letzten Jahren sovielen Menschen - Euch! - bereits Freude und ein besseres Hautgefühl bringen konnten. In echten Badzimmer stehen unsere Produkte, die wirklich regelmässig verwendet werden.
Das ist einfach nur uh mega mega schön ❤️
Heute blicken wir voller Dankbarkeit auf all das Erreichte und die Menschen, die uns seitdem begleitet haben. Danke ❤️ dass du Teil unserer Reise bist!
Schreib uns in den Kommentaren, seit wann hast du bepure entdeckt?
19/05/2026
Rosenseason in Morocco is here. 🌹 Wenn der Frühling das Tal der Rosen weckt, beginnt ein Ritual, das seit Generationen unverändert geblieben ist. Zwischen Mitte April und Mitte Mai füllen sich die Felder im Tal der Rosen mit dem Duft der Damaszener-Rose – zart, kostbar und nur für wenige Wochen im Jahr greifbar. Im Morgengrauen, wenn die Welt noch still ist, pflücken die Frauen der Berber-Kooperativen jede einzelne Blüte von Hand. Von 05:00 bis 11:00 Uhr zählt jede Minute, denn nur die kühle Morgenluft bewahrt die wertvollen Öle der Rosen. Aus 3.000–4.000 Tonnen Rosen Blüten entsteht später etwas Kostbares. Auch unser Rosenwasser beginnt genau hier – in diesen Feldern, in diesem Moment. Ganz pur und naturrein. Wir freuen uns schon jetzt auf die frische Produktion aus Marokko.❤️
Die schönen📷 hat mir von ihrer Reise zum Tal der Rosen gesendet. So schön 🌹❤️
11/05/2026
Die Schweiz lebt deutlich über ihren ökologischen Verhältnissen 🌍Seit heute, dem 11. Mai 2026 sogar auf ökologischem Kredit – also auf Kosten zukünftiger Generationen.
Würden alle Menschen so leben wie die Schweizer Bevölkerung, bräuchten wir 2,8 Planeten! Der Swiss Overshoot Day berechnet sich aus dem Verhältnis von Naturangebot - Biokapazität zu Naturverbrauch - ökologischer Fußabdruck (Formel des Global Footprint Network)
🌱 Biokapazität der Schweiz = ist die Menge an Natur, die die Schweiz pro Jahr regenerieren kann: Wälder, Landwirtschaftsflächen, Fischbestände, CO₂‑Aufnahmefähigkeit. Diese Kapazität ist begrenzt – und in der Schweiz wegen kleiner Fläche relativ niedrig
🌸 Ökologischer Fussabdruck der Schweiz = die Menge an Ressourcen, die die Schweiz pro Jahr verbraucht: Energie & Mobilität – viel Fliegen, viele Autofahrten, Ernährung – hoher Anteil tierischer Produkte, Milch, Food Waste, Konsumgüter – Fast Fashion, Fast Elektronik, kurze Nutzungsdauer, Wohnen, CO₂‑Emissionen.
Wenn wir mehr Natur verbrauchen, als nachwächst, leben wir im Overshoot. Die Schweiz hat einen überproportional hohen Konsum und gehört damit zu den Ländern mit dem höchsten Ressourcenverbrauch pro Kopf.
Dadurch ist der Overshoot bereits im Mai. Wir nutzen über doppelt so viele Ressourcen, wie die Erde erneuern kann. Das trifft mich, weil es zeigt, dass selbst ein bewusstes Land wie unseres, das so entwickelt, mit Natur, Recycling und bewusstem Leben verbunden ist, an Grenzen stösst. Und dass es uns alle betrifft.
Es geht nicht um Perfektion. Aber um kleine, bewusste, tägliche Entscheidungen: auf eine Flugreise verzichten, weniger Fleisch essen, Dinge wiederverwenden, Second Hand wählen oder Marken unterstützen, die wirklich nachhaltig handeln. Weniger kaufen, dafür besser und länger nutzen.
Genau deshalb ist bei bepure seit Anfang unsere unternehmerische Verantwortung klar: so wenig wie möglich, so konzentriert wie nötig, ohne unnötige Verpackung. Produkte, die monatelang reichen. Glas statt Plastik. Weniger Produkte, die der Haut guttun – und dem Planeten auch.
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