SwissRailvolution

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30/07/2025

Im vom 24.7.25 fordert alt-SBB-Direktor statt eines Ausbaus der Strecke – eine neue Verbindung vom linken über und nach Bern mit einem unter dem . Die Frage, ob dieses Projekt das grösste Potenzial aufweist, kann jedoch niemand beantworten. Dieser Vorschlag zeigt das Dilemma auf, dass keine politisch beschlossene oder überhaupt nur diskutierte langfristige, gesamtschweizerische Angebotsstrategie zum existiert, die zeigt, wo das grösste Potential für die Verlagerung des Verkehrs auf die Bahn besteht. fordert ein solches Konzept, bevor ziellos und unkoordiniert weiter viel Geld in Einzelprojekten mit wenig Wirkung „verbraten“ wird.

Weiterlesen:
https://swissrailvolution.ch/dokumente/

11/03/2025

"Die Rekordzahl an Reisenden sorgte für ein positives Ergebnis im Fernverkehr" und "Aufgrund der steigenden Nachfrage muss das Bahnangebot stetig ausgebaut werden. Dieser Ausbau erfordert eine ertragsstarke SBB." schreibt die .

"Die SBB sieht eine steigende Nachfrage im internationalen und arbeitet intensiv daran, die grenzüberschreitenden Verbindungen auszubauen. Dafür braucht die SBB künftig mehr Züge, zudem müssen ältere ersetzt werden. Die SBB prüft dabei perspektivisch auch den Einsatz von neuen im grenzüberschreitenden Verkehr."

"Zudem hat die SBB eine Studie durchgeführt, um die Machbarkeit einer Direktverbindung zwischen der und zu prüfen. Die Ergebnisse zeigen, dass diese technisch machbar, jedoch anspruchsvoll ist. Die SBB möchte diese Verbindung anbieten und treibt das Projekt voran. Eine Umsetzung ist jedoch frühestens in den 2030er-Jahren möglich."

Zitate: Medienmittelung SBB https://news.sbb.ch/medien/artikel/135143/sbb-bewegt-so-viele-reisende-wie-noch-nie-fuer-angebotsausbau-braucht-es-genuegend-ertraege
Bild: Copyright SBB CFF FFS
Bildtext: SRV

18/02/2025

-CEO Thomas Küchler: "Wie das schiefgehen kann, zeigte sich seinerzeit beim . Im letzten Moment stampften die Bahnunternehmen ein aus dem Boden. Uns blieb nichts anderes übrig, als mit einem Schnellschuss korrigierend einzugreifen. Dass wir es wagten, uns einzumischen, hat uns harsche Kritik eingebracht. Danach wurden die Bahnunternehmen teilweise sogar aus dem Planungsprozess ausgeschlossen, der sah uns als Störenfried."

St. Galler Tagblatt 15.02.2025
https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ressort-ostschweiz/interview-der-bund-sah-uns-als-stoerenfried-suedostbahn-chef-thomas-kuechler-ueber-die-eroberung-des-gotthards-den-start-auf-der-rheintallinie-und-den-wuergegriff-der-politik-ld.2735644



Bild: Ralph Ribi / St. Galler Tagblatt
Bildtext: SRV

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