SOS Mitmensch
13/07/2026
„Ich will mich hier selbstbewusst fühlen. Und ich wünsche mir, dass die Österreicher sehen, dass wir uns integrieren wollen.“ Als Anastasiia mit ihrer Tochter vor dem Krieg aus der Ukraine fliehen musste, verlor sie ihr Zuhause – aber nicht ihren Mut. Heute lebt sie in Graz, hat sich ein neues Leben aufgebaut und kämpft für eine Zukunft voller Chancen für ihre Tochter. Ihre Geschichte erzählt von Verlust, Neuanfang, psychischer Gesundheit und dem Willen, anzukommen. Und davon, wie wichtig es ist, Menschen die Möglichkeit zu geben, sich ein neues Leben aufzubauen.
Die aktuelle Hier Angekommen-Porträtreihe von SOS Mitmensch gibt Frauen eine Stimme, die sich nach ihrer Flucht in Österreich ein neues Leben aufgebaut haben und gleichzeitig die Herausforderungen als Alleinerziehende meistern müssen. Wie haben sie es geschafft, sich in einem neuen Land mit neuer Sprache zurechtzufinden und gleichzeitig das Familienleben zu meistern? Was waren die größten Hürden? Und was hat ihnen die Kraft gegeben, durchzuhalten? Die Porträts der aktuellen Reihe sowie die Porträtreihen der letzten Jahre sind hier nachzulesen: www.hierangekommen.at
09/07/2026
Dank der vielen gespendeten Werke renommierter Künstler:innen und den vielen eingegangenen Geboten konnten wir heuer wieder ein großartiges Ergebnis erzielen, das unserer Menschenrechtsarbeit und unserem lautstarken Einsatz für Demokratie und Chancengerechtigkeit zugutekommt.
Wir sagen DANKE! 💐
P.S.: Einige Werke gehen noch in den Nachverkauf, also haltet eure Augen offen. Last Chance: https://www.sosmitmensch.at/site/kunst/nachverkauf2026
Endspurt! Gib jetzt noch dein Gebot bei unserer Benefiz-Kunstauktion ab und unterstütze so unsere Menschenrechtsarbeit in Österreich.
Die Auktion endet am 9. Juli um 17 Uhr.
P.S.: Das Dorotheum verrechnet bei dieser Auktion kein Aufgeld! Zusätzlich sind 50 % des Kaufpreises als Spende absetzbar:
www.dorotheum.com/sos2026
05/07/2026
Junge Männer zwischen Druck, Orientierungssuche und neuen Rollenbildern.
Burschen wachsen heute mit widersprüchlichen Erwartungen auf: Sie sollen sensibel und offen sein – und gleichzeitig stark, erfolgreich und „männlich“ wirken. Viele erleben Unsicherheit, Einsamkeit und Orientierungslosigkeit. Im Netz finden sie oft einfache Antworten, problematische Vorbilder und toxische Männlichkeitsbilder.
Das aktuelle Dossier im MO-Magazin zeigt, warum Burschenarbeit wichtiger denn je ist: Es braucht Räume, in denen junge Männer über Gefühle, Zugehörigkeit, Anerkennung und Zukunftsperspektiven sprechen können – ohne Druck und ohne Rollenklischees.
Jetzt MO-Magazin abonnieren oder erhältlich bei unseren Kolporteur:innen. Hier zum Artikel: https://www.sosmitmensch.at/die-maenner-von-morgen
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