Periskop

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Photos from Periskop's post 09/06/2026

🔎 𝗣𝗘𝗥𝗜𝗦𝗞𝗢𝗣 𝟭𝟮𝟴 · 𝗧𝗲𝗮𝘀𝗲𝗿 🔎

Sechs statt fünf Jahre: keine Kürzung, sondern gesicherte Versorgung.

Die ÖGK hat die Mindestgebrauchsdauer von Hörgeräten von fünf auf sechs Jahre verlängert. Kritiker sprechen von einer Kürzung. 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 𝗛𝘂𝘀𝘀, Obmann-Stellvertreter der ÖGK, sieht das anders.

Wer ein Hörgerät braucht, soll es bekommen — daran ändert sich nichts. Es geht darum, voll funktionsfähige Geräte nicht ohne medizinischen Grund vorzeitig auszutauschen.

🔹 Verloren, defekt oder schlechteres Hören? Dann gibt es auch innerhalb der sechs Jahre früher ein neues Gerät.
🔹 Die Technik hält länger — Geräte so lange zu nutzen, wie sie gut funktionieren, ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll.
🔹 Ziel ist der verantwortungsvolle Umgang mit Beitragsgeldern, nicht das Sparen bei Menschen mit Hörproblemen.

📖 𝗗𝗮𝘀 𝗴𝗮𝗻𝘇𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘃𝗶𝗲𝘄 𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻:
www.periskop.at/anmeldung

Photos from Periskop's post 02/06/2026

🔎 𝗣𝗘𝗥𝗜𝗦𝗞𝗢𝗣 𝟭𝟮𝟴 · 𝗧𝗲𝗮𝘀𝗲𝗿 🔎

𝗧𝗲𝗮𝗺𝘀 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗘𝗶𝗻𝘇𝗲𝗹𝗸ä𝗺𝗽𝗳𝗲𝗿.

Diabetesversorgung ist längst keine Aufgabe einzelner Stellen. Rund 700.000 bis 750.000 Menschen leben in Österreich mit Diabetes — und die Anforderungen steigen: Prävention, Technologie, Komorbiditäten, Übergänge zwischen Ordination, Klinik und Alltag.

Für die neue ÖDG-Führung um 𝗨𝗻𝗶𝘃.-𝗣𝗿𝗼𝗳. 𝗣𝗗 𝗗𝗿. 𝗛𝗮𝗿𝗮𝗹𝗱 𝗦𝗼𝘂𝗿𝗶𝗷, 𝗠𝗕𝗔 und 𝗨𝗻𝗶𝘃.-𝗣𝗿𝗼𝗳. 𝗣𝗗 𝗗𝗿. 𝗝𝘂𝗹𝗶𝗮 𝗠𝗮𝗱𝗲𝗿 ist klar: Gute Diabetesversorgung braucht klare Pfade, eine starke zweite Versorgungsebene und interdisziplinäre Teams statt fragmentierter Einzelkämpfer.

Im PERISKOP-Interview sprechen sie über integrierte Versorgung, ein neues Curriculum für Diabetes und metabolische Medizin, Nachwuchsförderung in der Diabetologie, bessere Datenintegration — und Bewegung als zentralen Präventions- und Therapiefaktor.

𝗗𝗶𝗮𝗯𝗲𝘁𝗲𝘀. 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗴𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁.

➡️ Den vollständigen Beitrag lesen: www.periskop.at/anmeldung

Photos from Periskop's post 29/05/2026

🔎 𝗣𝗘𝗥𝗜𝗦𝗞𝗢𝗣 𝟭𝟮𝟴 · 𝗧𝗲𝗮𝘀𝗲𝗿 🔎

𝗘𝗿𝗻ä𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝘁 𝗺𝗶𝘁.

Ernährung ist längst mehr als ein Lifestyle-Thema. Beim PRAEVENIRE Vorreiter-Event „Ernährung und innovative Medizin“ in Wien wurde deutlich, wie eng Überernährung, Adipositas, Mangelernährung und das Darmmikrobiom mit klinischen Outcomes verknüpft sind — bis in die Onkologie.

𝗣𝗿𝗶𝗺. 𝗨𝗻𝗶𝘃.-𝗣𝗿𝗼𝗳. 𝗗𝗿. 𝗙𝗲𝗹𝗶𝘅 𝗞𝗲𝗶𝗹 beschrieb Adipositas als inflammatorische Systemerkrankung. Viszerales Fettgewebe setzt Entzündungsmediatoren frei und schafft ein metabolisches Milieu, das Tumorentstehung begünstigen kann. Das „Triangle of Sadness“; Ernährung, Inflammation, Neoplasie; ist damit kein Schlagwort, sondern ein klinisch relevantes Muster.

𝗨𝗻𝗶𝘃.-𝗣𝗿𝗼𝗳. 𝗗𝗿. 𝗨𝘁𝗲 𝗚𝗮𝗻𝘀𝘄𝗶𝗻𝗱𝘁 zeigte die andere Seite: 20–30 % der stationären Patient:innen sind mangelernährt — mit Folgen für Prognose und Therapieverträglichkeit. Screening und Stufenpläne sind Standard, aber in der Praxis nicht selbstverständlich.

🔹 Ein diverses Mikrobiom kann Outcomes bei Stammzelltransplantation, CAR-T-Zell-Therapien und Checkpoint-Inhibition verbessern.

🔹 Prävention im Kindesalter wirkt — wenn sie strukturell ermöglicht wird.

Die Diskussion mit 𝗗𝗿. 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 𝗞𝗿𝗮𝘂𝘁𝗲𝗿, 𝗠𝗕𝗔 (Ö𝗚𝗞) und 𝗣𝗿𝗶𝘃.-𝗗𝗼𝘇. 𝗗𝗿. 𝗝𝗼𝗵𝗮𝗻𝗻𝗲𝘀 𝗣𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 (𝗔𝗚𝗘𝗦) zeigte: Wissen allein reicht nicht. Ernährungstherapie endet zu oft dort, wo Zuständigkeit endet — gerade in der Onkologie ein riskanter Bruch.

📖 𝗣𝗘𝗥𝗜𝗦𝗞𝗢𝗣 𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻: www.periskop.at/anmeldung

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