ADK Diagnostics

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18/05/2024

Das Ärztezentrum liegt 3 Gehminuten vom Bahnhof St. Pölten entfernt. Fahrzeit mit dem Zug von Wien: 26 Minuten. ärzte im zentrum (unsere Partnerordination!) freut sich auf Bewerbungen aus Wien!

Ärzte im Zentrum St. Pölten Ärzte- und Therapiezentrum mit einem Team von über 30 Fachärzten und Therapeuten und eigenem OP

13/03/2024

Wir freuen uns über Bewerbungen und das Teilen dieses Postings. Dienstort ist St. Pölten, direkt beim Bahnhof. Ganz besonders freuen wir uns über Bewerbungen von DGKS/DGKP aus dem Bereich der Endoskopie!

26/03/2022

Stell dir vor, es gibt eine kostenlose Coronatherapie, und keiner weiß es:
Eine Tablettentherapie bei COVID-19 Erkrankung ist verfügbar !

Seit dieser Woche ist die neue Therapie in allen Apotheken Österreichs verfügbar. Sie ist hochwirksam und könnte viele der täglich 30-50 COVID-19 Todesfälle verhindern. Sehr viele Menschen kommen für die Therpie infrage. Jedoch wurde das alles - wie so vieles in der Pandemie - schlecht kommuniziert, sodass sowohl Erkrankte, als auch Ärzte, nicht oder nur schlecht darüber informiert sind.
Der Leiter von ärzte im zentrum, Universitätsprofessor Dr. Bernhard Angermayr, beantwortet im Interview dazu die wichtigsten Fragen:

Um welche Therapie handelt es sich?

Das Präparat heißt Paxlovid. Es handelt sich um Tabletten, die 5 Tage lang eingenommen werden müssen, und zwar möglichst rasch nach positiver Testung.

Wer soll das Medikament einnehmen?

Laut Zulassung sollen alle Erwachsenen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19 Verlauf haben, die Therapie einnehmen. Das sind sehr viele Menschen, zum Beispiel alle mit Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht (BMI > 25), chronischen Lungenerkrankungen (einschließlich Asthma), chronischen Nierenerkrankungen, Raucher, immunsupprimierte Menschen und Patienten mit Krebserkrankung.

Wie effektiv ist das Medikament?

Es reduziert das Risiko einer Spitalsaufnahme aufgrund der COVID-19 Infektion um knapp 90 Prozent. Von den über tausend Patienten, die in der Zulassungsstudie das Medikament erhalten haben, ist keiner gestorben. In der Placebogruppe waren es 12. Das sind eindrucksvolle Zahlen wenn man bedenkt, dass in Österreich derzeit täglich 30-50 Menschen an COVID-19 sterben.

Wie gelangt man an das Medikament?

Komplett umkompliziert: Wenn Sie zur Risikogruppe gehören, dann kontaktieren Sie umgehend nach positiver Testung Ihren Arzt (Hausarzt oder Facharzt). Dieser stellt ein normales Rezept aus, welches ist in jeder Apotheke einlösbar ist. Die Therapie ist kostenlos, es fallen nicht einmal Rezeptgebühren an. Es sollten derzeit alle Apotheken das Medikament lagernd haben. Ein vorheriger Anruf ist jedoch zu empfehlen.
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Anmerkung: Wenn Sie Patient von ärzte im zentrum sind, zur Risikogruppe gehören und erkranken, dann können Sie natürlich bei uns unkompliziert ein Rezept bekommen (als kostenloses Service von uns).

25/03/2022

Corona hat leider auch unser Team deutlich reduziert. Trotzdem können wir Dank des unermüdlichen und tollen Einsatzes unserer verbeibenden Mitarbeiter unseren Betrieb normal weiterführen. Herzlichen Dank dafür und gute Besserung allen Erkrankten!

12/03/2022

Corona-Update:
Auch wenn der Krieg derzeit die Pandemie überschattet, erreichen uns immer wieder berechtigte Fragen zur Situation und Zweifel an den Maßnahmen. Hier daher in Kürze ein paar Antworten:

* Soll ich mich ein 3. Mal impfen lassen? Was bringt das?
Das Risiko, an Omikron schwer zu erkranken, ist nach der 3. Impfung geringer als nach der 2. Impfung. Dieser Effekt tritt schon wenige Tage nach der 3. Impfung ein. Wir wissen, dass aktuell die Coronainfektionen milder verlaufen, trotzdem können Risikopersonen schwer erkranken und leider auch sporadisch junge gesunde Menschen.

* Ich habe 2 Impfungen und eine durchgemachte Infektion vor Omikron. Bin ich genauso gut geschützt wie mit 3 Impfungen ohne durchgemachte Infektion?
Nein, 3 Impfungen schützen aktuell besser.

* Bringt mir jetzt die 3. Impfung etwas für die erwartete Welle im Herbst?
Das kann derzeit niemand beantworten. In Anbetracht der bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse ist es wahrscheinlich sinnvoller, sich im Sommer knapp vor der erwarteten Herbstwelle impfen zu lassen. Möglicherweise gibt es dann einen adaptierten Impfstoff.

* Soll ich mich freiwillig testen lassen?
Wenn Sie keine Symptome haben, dann ist das ungezielte Testen derzeit wenig sinnvoll.

* Wie sind die aktuellen Maßnahmen derzeit wissenschaftlich zu beurteilen?
Die aktuellen Maßnahmen sind nicht stimmig und nicht konsistent. Es findet eine Durchseuchung mit Omikron statt, wobei das nicht offen ausgesprochen wird. Wahrscheinlich hält unser Gesundheitssystem das aus, das größere Problem besteht darin, dass gesunde Menschen, die positiv getestet wurden, in Quarantäne müssen und so in ihrem Beruf ausfallen. Das könnte in einigen Bereichen problematisch werden. Es wäre daher sinnvoll zu diskutieren, diese Menschen nicht in Quarantäne zu schicken, wie bei anderen vergleichbaren Infektionskrankheiten auch. Zumindest müsste man ihnen ermöglichen, sich täglich freitesten zu können. Nicht nachvollziehbar ist auch, dass weiterhin in Schulen getestet wird und Masken getragen werden.

* Was bringt die FFP2-Maske?
Wenn Sie sich vor einer Omikron-Infektion schützen möchten, dann ist das Tragen einer FFP2-Maske derzeit die sinnvollste Maßnahme.

* Ist es sinnvoll, die Impfpflicht auszusetzen?
In Bezug auf Omikron derzeit schon. Anders würde die Situation aussehen, wenn die Überlastung der Spitäler droht. Dies gilt aber nicht für die Gesundheitsberufe: hier wäre auch jetzt eine Impfpflicht absolut sinnvoll.

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