edithschroll

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Photos from edithschroll's post 25/03/2024

Kreislauffähiges Konstruieren durch Wiederverwendung von Baustoffen ist ein erstrebenswertes Ziel, um Energie und Ressourcen zu sparen. Eine wesentliche Grundbedingung dafür ist vor allem die Langlebigkeit von Baustoffen. Primär sollen Baustrukturen geschaffen werden, die aufgrund von Nutzungsoffenheit, Umnutzungsflexibilität und technischer Qualität eine hohe Lebensdauer aufweisen und dadurch den Entsorgungsaufwand gering halten. Die Handlungsprioritäten für Rückbaumaßnamen stellen sich sehr eindeutig dar. Demzufolge sollen in erster Linie Reparaturmaßnahmen verfolgt werden bevor eine Wiederverwendung oder eine stoffliche bzw. energetische Verwertung stattfindet. Die Deponierung von Baumaterialen stellt den letzten Ausweg des Entsorgungsszenarios dar und soll wenn möglich vermieden werden.

Aus diesem Grund sollen vorwiegend Bauprodukte mit hohem Recyclinganteil verwendet werden, um den Einsatz neuer Ressourcen zu minimieren, Transportkosten zu sparen und den Entsorgungsaufwand gering zu halten.

Photos from edithschroll's post 11/01/2024

Axonometrische Darstellungen eines Raumes geben einen schnellen Überblick über die gesamte Raumwirkung. Besser als mit Fotos oder Renderings und übersichtlicher als mit zweidimensionalen Darstellungen wie z.B. Grundrissen können komplexe räumliche Zusammenhänge dargestellt werden. Vor allem die Raumwirkung kann mit derartigen Darstellungen schnell überprüft werden und auch für die Auswahl und Abstimmung von Materialien im Innenraum eignen sich Axonometrien besonders gut.

Die Renovierung einer 60 m² Wohnung in Wien wurde vom ersten Konzept bis zur Fertigstellung betreut.

// Planung Grundrisszonierung
// Instandsetzung und Sanierung sämtlicher Oberflächen
// Entwurf Möblierung
// Farb- und Materialkonzept
// Begleitung der Ausführung

Photos from edithschroll's post 10/01/2024

Die Verglasung zwischen Küche und Bad bringt auch natürliches Tageslicht ins Badezimmer und sorgt für mehr Helligkeit und Offenheit. Das Oberlichtfenster fügt sich nahtlos in die Oberflächengestaltung der beiden Räume.

Die Renovierung einer 60 m² Wohnung in Wien wurde vom ersten Konzept bis zur Fertigstellung betreut.

// Planung Grundrisszonierung
// Instandsetzung und Sanierung sämtlicher Oberflächen
// Entwurf Möblierung
// Farb- und Materialkonzept
// Begleitung der Ausführung

08/01/2024

Die Renovierung einer 60 m² Wohnung in Wien wurde vom ersten Konzept bis zur Fertigstellung betreut.

// Planung Grundrisszonierung
// Instandsetzung und Sanierung sämtlicher Oberflächen
// Entwurf Möblierung
// Farb- und Materialkonzept
// Begleitung der Ausführung

Die neue Zonierung der Wohnung schafft effizienter genutzten Platz und Stauraum in Küche, Bad und WC, eine Garderobe als Durchgang zu einem separat abtrennbaren Arbeitsbereich. Zudem wurde die Akustik zwischen Schlafbereich und Aufzug verbessert.

02/01/2024

Boden ist die Grundlage für jedes Bauvorhaben. Da er nicht unbeschränkt verfügbar ist, ist es Aufgabe der Raumplanung dieses Gut zu schützen und mit einer bestmöglichen Nutzungswidmung zu versehen. Es sollen Naturräume geschont werden, landwirtschaftliche Gunstlagen und durch Naturkatstrophen gefährdete Bereiche freigehalten werden. Durch flächensparendes Bauen, kompakte Siedlungskörper und durch Vermeidung von Zersiedelung können auch Kosten für die Erschließung und Anbindung des Grundstücks reduziert und in weiterer Folge auch das Verkehrsaufkommen über die gesamte Nutzungsdauer geringgehalten werden. Auch die infrastrukturelle Ausstattung des Grundstücks, wie beispielsweise die Nähe zu sozialer Infrastruktur, Nahversorgung oder die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz, sind entscheidende Kriterien, die in weiterer Folge die ökologischen Auswirkungen des Gebäudes durch die Standortwahl beeinflussen.

Entscheidend ist vor allem die Bebauungsform. Das Konzept des freistehenden Einfamilienhauses am Ortsrand ist aus energietechnischer Sicht wenig attraktiv. Hoher Flächenverbrauch und vergleichsweise geringe Wohnnutzfläche führen zu enormen infrastrukturellen Aufwendungen, langen Leitungen und großen Energieverlusten aufgrund des ungünstigen Verhältnisses von Oberfläche zu Volumen. Darüber hinaus wird durch diese flächenhafte Siedlungsform das Verkehrsaufkommen strukturell verstärkt.

Oft wird Nachhaltigkeit im Bauwesen gleichgesetzt mit ökologischem oder energieeffizientem Bauen, doch die Thematik nachhaltigen Bauens stellt sich weitaus komplexer dar. Ökonomische, ökologische und soziokulturelle Aspekte sind in Wechselwirkung zueinander zu betrachten und langfristig im Gleichgewicht zu halten. 

Dabei ist es notwendig, sämtliche Lebensphasen eines Bauwerks hinsichtlich der unterschiedlichen Aspekte zu analysieren und zu einem ausgeglichenen Zusammenwirken zu optimieren. Neben der Bauphase müssen sowohl die Nutzungsphase als auch der Rückbau bereits zum Beginn der Planung mitgedacht werden, um die Aspekte der Nachhaltigkeit so früh wie möglich zu integrieren. 

Ziel ist die Optimierung des Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus, um den Energie- und Ressourcenverbrauch möglichst gering zu halten, die Umweltbelastungen zu minimieren, die Gesamtwirtschaftlichkeit zu verbessern und gleichzeitig den soziokulturellen Anforderungen und gesellschaftspolitischen, werteorientierten Ansprüchen gerecht zu werden. Behaglichkeit und Lebensqualität spielen dabei eine ebenso große Rolle wie ein geringer Energie- und Ressourcenverbrauch, eine lange Nutzungsdauer, flächensparende Bauweise und nachhaltige Baustoffe.

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Oft wird Nachhaltigkeit im Bauwesen gleichgesetzt mit ökologischem oder energieeffizientem Bauen, doch die Thematik nachhaltigen Bauens stellt sich weitaus komplexer dar. Ökonomische, ökologische und soziokulturelle Aspekte sind in Wechselwirkung zueinander zu betrachten und langfristig im Gleichgewicht zu halten.

Dabei ist es notwendig, sämtliche Lebensphasen eines Bauwerks hinsichtlich der unterschiedlichen Aspekte zu analysieren und zu einem ausgeglichenen Zusammenwirken zu optimieren. Neben der Bauphase müssen sowohl die Nutzungsphase als auch der Rückbau bereits zum Beginn der Planung mitgedacht werden, um die Aspekte der Nachhaltigkeit so früh wie möglich zu integrieren.

Ziel ist die Optimierung des Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus, um den Energie- und Ressourcenverbrauch möglichst gering zu halten, die Umweltbelastungen zu minimieren, die Gesamtwirtschaftlichkeit zu verbessern und gleichzeitig den soziokulturellen Anforderungen und gesellschaftspolitischen, werteorientierten Ansprüchen gerecht zu werden. Behaglichkeit und Lebensqualität spielen dabei eine ebenso große Rolle wie ein geringer Energie- und Ressourcenverbrauch, eine lange Nutzungsdauer, flächensparende Bauweise und nachhaltige Baustoffe.

Oft wird Nachhaltigkeit im Bauwesen gleichgesetzt mit ökologischem oder energieeffizientem Bauen, doch die Thematik nachhaltigen Bauens stellt sich weitaus komplexer dar. Ökonomische, ökologische und soziokulturelle Aspekte sind in Wechselwirkung zueinander zu betrachten und langfristig im Gleichgewicht zu halten. Dabei ist es notwendig, sämtliche Lebensphasen eines Bauwerks hinsichtlich der unterschiedlichen Aspekte zu analysieren und zu einem ausgeglichenen Zusammenwirken zu optimieren. Neben der Bauphase müssen sowohl die Nutzungsphase als auch der Rückbau bereits zum Beginn der Planung mitgedacht werden, um die Aspekte der Nachhaltigkeit so früh wie möglich zu integrieren. Ziel ist die Optimierung des Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus, um den Energie- und Ressourcenverbrauch möglichst gering zu halten, die Umweltbelastungen zu minimieren, die Gesamtwirtschaftlichkeit zu verbessern und gleichzeitig den soziokulturellen Anforderungen und gesellschaftspolitischen, werteorientierten Ansprüchen gerecht zu werden. Behaglichkeit und Lebensqualität spielen dabei eine ebenso große Rolle wie ein geringer Energie- und Ressourcenverbrauch, eine lange Nutzungsdauer, flächensparende Bauweise und nachhaltige Baustoffe. #architecture #design #interior #wien #niederösterreich #nachhaltigesbauen #nachhaltigearchitektur #sustainability #bauen #nahhaligbauen #bauwende #sozialesbauen #ökologischesbauen #inklusivearchitektur #architekturkommunikation #architekturvermittlung #edithschroll #ecofriendly #sustainabilitymatters #sustainablelifestyle #ecoliving #sustainablecollective #sustainabilitylifestyle #greenliving #sustainabilityeducation #earthdayeveryday #sustainabilitycommunity #sustainabilitytips #ecolifestyle #earthfriendly

20/12/2023

ES ist ein Architekturbüro mit den Tätigkeitsfeldern Nachhaltig Bauen | Holzbau | Wohnen | Umbau | Erweiterung | Neubau | Innenarchitektur | Interior Design | Ausstellungsdesign | Möbeldesign | Objektdesign | Brand Design

20/12/2023

ES ist ein Architekturbüro und fokussiert auf umweltfreundliche und nachhaltige Planung, respektiert und bewahrt die historische und kulturelle Identität bestehender Gebäude, strebt danach inklusive und lebenswerte Räume zu schaffen und setzt auf kontinuierliche Bildung und
Sensibilisierung für nachhaltige und inklusive Prinzipien.

20/12/2023

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