Die Grünen - Generation plus

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16/07/2026

Wasser ist keine Ressource für die Gewinnmaximierung von Tech-Konzernen.
Während Big Tech Konzerne immer größere Rechenzentren baut, wächst ihr Durst nach unserem Wasser. Während Millionen Menschen sparen sollen verbrauchen gleichzeitig KI und Datenzentren enorme Mengen an Wasser und Energie.
Die Frage ist nicht, ob wir Digitalisierung brauchen. Die brauchen wir.
Die Frage ist: Für wen werden unsere knappen Ressourcen eingesetzt?
Wenn Trinkwasser knapper wird, muss die Versorgung der Menschen und der Landwirtschaft Vorrang haben und nicht die Rendite weniger Konzerne.
Europa darf die Fehler anderer wie etwa der USA nicht wiederholen. Wo Rechenzentren entstehen, braucht es klare Regeln:

16/07/2026

gibst du ihr eine Chance?

Sie fliegt über 10.000 Kilometer aus Afrika zurück —
zu genau dem Stall, der nicht mehr steht.

Die Schwalbe. Du kennst ihr Zwitschern überm Hof, den pfeilschnellen Flug knapp über der Wiese — für viele der Inbegriff von Sommer.

Was sie leistet, ist kaum zu fassen: Sie überwintert im südlichen Afrika und kehrt im Frühjahr zurück — oft zum selben Haus, zum selben Nest, das sie einst Lehmkügelchen für Lehmkügelchen aus dem eigenen Schnabel gebaut hat. Sie vertilgt täglich Tausende Insekten — Mücken, Fliegen, kleine Falter — alle im Flug. Eine Heimkehrerin, treu bis zur letzten Feder.

Und jetzt?

Ställe werden verschlossen oder abgerissen. Höfe versiegelt — keine Lehmpfütze mehr fürs Nest. Fassaden glatt, Insekten weniger. Und manche schlagen die Nester einfach ab. Sauber verputzt und zugemacht — und die Heimkehrerin steht vor einer glatten Wand.

Sie hat einen halben Erdteil überflogen. Für diesen einen Ort.
Und der ist jetzt zu.

Was du tun kannst:
🏠 Alte Nester hängen lassen — sie sind gesetzlich geschützt, wer sie eigenmächtig entfernt, macht sich strafbar
💧 Eine Lehm- oder Matschpfütze anbieten (Baumaterial fürs Nest)
🚪 Einflug in Schuppen, Carport oder Stall offen lassen — oder Kunstnester anbringen
📢 Teilen — viele wissen nicht, dass das Abschlagen verboten ist

Sie kommt zurück, solange sie kann.
Eine Treue, die wir kaum verdienen. 🐦

Photos from Barbara Stöckl's post 09/07/2026

Barbara Stöckl
Oma sein im Jahr 2026 – was bedeutet das eigentlich? Schauspielerin Konstanze Breitebner räumt in ihrem Podcast "Generation O… wie Omi" mit verstaubten Klischees auf.
Bei STÖCKL spricht sie darüber wie sich das Bild der Großmutter verändert hat und auf welche Projekte sie sich als Nächstes freut. Donnerstag um 22:30 Uhr in ORF 2 und bereits ab 20:00 Uhr auf ORF ON.
Fotocredits:
1: ORF/Günther Pichlkostner
2&3. zVg / Konstanze Breitebne

09/07/2026

DIY Gartenideen
Es ist nicht das Wetter, das Keller überflutet.
Es ist die Summe von Millionen
kleiner Entscheidungen.
Einzeln betrachtet wirkt ein betonierter Garten
unbedeutend. Aber im Maßstab des Landes
verändert die Addition alles.
Privateigentümer in Deutschland
besitzen rund 1,6 Millionen Hektar Gärten —
eine Fläche größer als das Saarland.
Jede Parzelle, die Beton statt lebenden Boden wählt,
fügt ihren Anteil zum Oberflächenabfluss hinzu;
jede Parzelle, die versickert,
nimmt davon etwas weg.
Deshalb ist das Thema zur kommunalen Aufgabe geworden.
Viele deutsche Gemeinden integrieren
die dezentrale Regenwasserbewirtschaftung
in ihre Entwässerungssatzungen
und erheben eine Niederschlagswassergebühr,
die sich reduziert, wenn Flächen versickern.
Aber das Wesentliche entscheidet sich
Quadratmeter für Quadratmeter
in den Privatgärten.
Und jeder Quadratmeter zählt wirklich.
Eine versickerte Fläche nahe dem Ort,
wo das Wasser fällt,
sättigt das Netz nicht
und lädt das Grundwasser auf.
Der Effekt ist additiv:
Was dein Garten zurückhält,
nimmt der Kanal des Viertels nicht auf.
Die gute Nachricht:
Es muss nicht alles umgebaut werden.
Ein paar Quadratmeter Platte
durch ein Beet ersetzen,
einen Betonweg mit einer Versickerungsmulde
aufbrechen — das reicht,
um die Bewegung anzustoßen.
Zwei Quadratmeter zurück zur Erde
ist schon ein Anfang.
Die Überflutung ist kollektiv.
Die Lösung auch —
Garten für Garten. 💧

Es ist nicht das Wetter, das Keller überflutet.
Es ist die Summe von Millionen
kleiner Entscheidungen.

Einzeln betrachtet wirkt ein betonierter Garten
unbedeutend. Aber im Maßstab des Landes
verändert die Addition alles.
Privateigentümer in Deutschland
besitzen rund 1,6 Millionen Hektar Gärten —
eine Fläche größer als das Saarland.
Jede Parzelle, die Beton statt lebenden Boden wählt,
fügt ihren Anteil zum Oberflächenabfluss hinzu;
jede Parzelle, die versickert,
nimmt davon etwas weg.

Deshalb ist das Thema zur kommunalen Aufgabe geworden.
Viele deutsche Gemeinden integrieren
die dezentrale Regenwasserbewirtschaftung
in ihre Entwässerungssatzungen
und erheben eine Niederschlagswassergebühr,
die sich reduziert, wenn Flächen versickern.
Aber das Wesentliche entscheidet sich
Quadratmeter für Quadratmeter
in den Privatgärten.

Und jeder Quadratmeter zählt wirklich.
Eine versickerte Fläche nahe dem Ort,
wo das Wasser fällt,
sättigt das Netz nicht
und lädt das Grundwasser auf.
Der Effekt ist additiv:
Was dein Garten zurückhält,
nimmt der Kanal des Viertels nicht auf.

Die gute Nachricht:
Es muss nicht alles umgebaut werden.
Ein paar Quadratmeter Platte
durch ein Beet ersetzen,
einen Betonweg mit einer Versickerungsmulde
aufbrechen — das reicht,
um die Bewegung anzustoßen.
Zwei Quadratmeter zurück zur Erde
ist schon ein Anfang.

Die Überflutung ist kollektiv.
Die Lösung auch —
Garten für Garten. 💧

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