KUPF OÖ
16/07/2026
Abschlusskonferenz in Budapest 💥
Das CultHeRit-Projekt hat seine Aktivitäten mit der erfolgreichen Durchführung der Abschlusskonferenz und der internationalen Advocacy-Veranstaltung in Budapest offiziell beendet.
Die zweitägige Veranstaltung fand vom 17. bis 18. Juni 2026 im Petőfi-Literaturmuseum statt und brachte führende Expert*innen, Projektpartner*innen und junge Fachkräfte zusammen. Im Mittelpunkt standen die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Zugänglichkeit des Arbeitsmarktes im Sektor der Kulturerbe-Institutionen und Museen (CHIM) im gesamten Donauraum.
Alle Ergebnisse zu innovative Beschäftigungsmodellen, Förderung von Berufseinsteigern und Zukunftssicherung und Steuerung der Zusammenarbeit und des kulturellen Austauschs findest du auf unseren Blogpost 👉 https://kupf.at/blog/cultherit-abschlusskonferenz-in-budapest-skizziert-die-zukunft-der-beschaeftigung-im-kulturerbe-bereich/
In der aktuellen Ausgabe hat sich Thomas Philipp im Rahmen des Projekts die Frage gestellt: "Was braucht der Nachwuchs?"
dafür hat er mit drei Expertinnen aus den Feldern Immaterielles Kulturerbe, Kulturvermittlung und Ausstellungspraxis gesprochen. Hier Nachlesen 👉 https://kupf.at/zeitung/198/was-braucht-der-nachwuchs/
CultHeRit Patner:
MAK - Museum of Applied Arts
AJOFM Bihor
Republički zavod za zaštitu spomenika kulture
Međuopštinski zavod za zaštitu spomenika kulture Subotica
Uměleckoprůmyslové museum v Praze
MUO - Muzej za umjetnost i obrt / Museum of Arts and Crafts
Institute for Protection of Cultural-Historical and Natural Heritage of Republic of Srpska
Notranjski muzej Postojna/Notranjska Museum Postojna
Institutul Național al Patrimoniului
Muzeul Național de Istorie a Transilvaniei
Serbia Trade Union of Employees in Cultural Institution
This project is supported by the Interreg Danube Region Programme co-funded by the European Union.
Photo credit: Zoltán Szalontai MNMKK - Iparművészeti Múzeum
Was braucht der Nachwuchs? | KUPFzeitung Thomas Philipp hat für das Projekt CultHeRit mit drei Expertinnen über Arbeitsbedingungen gesprochen.
11/06/2026
2,2 Millionen weniger: IG Kultur warnt vor Kulturabbau!
Das Bundesbudget 2027/2028 liegt vor. Das Kulturbudget soll 2027 um 3,3 Prozent sinken. Real gekürzt wird bei den frei vergebenen Kunst- und Kulturförderungen.
Die IG Kultur pocht auf Maßnahmen zur Stärkung der kulturellen Nahversorgung, denn Sparen ist kein kulturpolitisches Programm.
Analyse im Detail: https://igkultur.at/politik/22-millionen-weniger-ig-kultur-warnt-vor-kulturabbau-den-regionen
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