St.Malene
14/07/2026
50 / Halbzeit
Ich sage mal: Glück gehabt. 😅
Wenn ich heute auf meine 50 Jahre zurückblicke, dann denke ich: Eigentlich waren sie bis hierher geradezu perfekt. Nicht, weil immer alles perfekt war, sondern weil alles, was war, mich genau hierhergebracht hat.❤️
Heute habe ich den besten Mann an meiner Seite, der in der schwersten Zeit meines Lebens zu mir gestanden und Unglaubliches für mich geleistet hat. Der mich zum Lachen bringt, wenn mir eigentlich zum Heulen ist. Der einfach zu mir passt und mit mir gemeinsam immer wieder das Schöne im Leben sieht.
Ich habe eine Tochter, die erwachsen geworden ist. Die es sicher nicht immer leicht mit mir hat, aber mit ihrem feinen Gespür so vieles wahrnimmt und am Ende oft ganz genau weiß, was richtig ist.
Ich habe einen Vater, der sich immer nur das Beste für mich wünscht. Der einfach da ist, nach mir schaut und auf den ich mich immer verlassen kann.
Ich habe eine tolle Familie und eine neue Familie dazugewonnen, die unterstützt, wo sie kann, und mit der ich mich täglich austausche.
Ich habe Freunde, die für mich längst Familie geworden sind, und Menschen, die mich in der schwersten Zeit meines Lebens überrascht haben.
Sie alle haben ihren Teil dazu beigetragen, dass ich diesen Geburtstag feiern kann.
Und was wäre ein Leben ohne all diese Menschen?
Leer und langweilig.
Deshalb glaube ich, dass es im Leben am Ende gar nicht darum geht, welche Zahl man erreicht. Es geht darum, wer uns auf unserem Weg durch dick und dünn begleitet. Es geht um den Inhalt, den wir unserem Leben geben, um das, was wir erfahren, und um das, was wir selbst zurückgeben.
Deshalb sage ich Danke an alle Menschen, die einen Platz in meinem Herzen haben. Und ganz besonders an diejenigen, mit denen ich tief verbunden bin.
Ich vergleiche es immer mit Bäumen, die über ihre Wurzeln miteinander kommunizieren.
Tiefe Verbindungen trennen sich nie und oberflächliche verschwinden irgendwann von ganz alleine.
Heute sage ich Danke an all die Menschen, die den Weg mit mir gehen.
*Danke, Leben. Danke an euch. ❤️
09/06/2026
So einfach und so lecker.
Ich liebe die Holunterblütenzeit🥰
08/05/2026
Think positive ✨
Die Angst. Sie schwebt wie eine dunkle Wolke über dir oder trübt plötzlich deine Gedanken wie eine Hitzewallung. Sie paart sich mit Dankbarkeit und sucht sich trotzdem immer wieder die Fehler.
Was du in der ersten Phase konsequent richtig gemacht hast, wird mit der Zeit nachlässiger. Alte Gewohnheiten kehren zurück. Der Unterschied zu früher: Die Angst zeigt dir deine Fehler ständig auf.
Ist es Trotz? Protest? Die Sehnsucht nach einem unbekümmerten Leben? Oder einfach menschlich, dass Konsequenz irgendwann bröckelt?
Du siehst auf Social Media all die perfekten Routinen:
gesunde Ernährung, Supplements, Sport, mentale Stärke, Selfcare, positive Mindsets … und dann dich in deiner kleinen Welt.
Ich habe diese Unbekümmertheit verloren und möchte dorthin zurück. Aber alleine schaffe ich es nicht. Denn wenn die Angst kommt, kommt auch immer die Sinnfrage.
Sie macht den Raum eng und den Körper bewegungslos.
Ich nehme Hilfe an, um Blockaden zu lösen. Bekomme Affirmationen gegen das Kopfkino und die Schlaflosigkeit. Denn Angst löst sich nicht nur im Kopf, sondern auch über den Körper, sagt die Psychologin 😉
Ich versuche, mein Schmerztrauma zu verarbeiten und der Polyneuropathie mit Neurofeedback zu trotzen.
So spreche ich mit Menschen, die es selbst nie erlebt haben, aber zuhören und sagen:“Ich sehe dich.“
Es ist keine Schwäche, Hilfe anzunehmen. Es ist intelligent.
Und „hilft eh nichts“ stimmt einfach nicht, den Blockaden können zu Bergen werden.
Am Ende bleiben zentrale Fragen:
– Wie begegne ich der Angst?
– Wie kann ich damit leben?
– Woher kommt Kraft?
– Wie lösen sich Probleme?
Du bist nie allein.
Nehmt an, was euch psychologisch, menschlich oder geistlich angeboten wird. Lasst euch helfen, um ganzheitlich wieder gesund zu werden. ✨
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