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24/05/2026
Am 22.7.2026 jährt sich der rechte Anschlag am OEZ München zum zehnten Mal. Armele, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabine, Selcuk und Sevda wurden aus rassistischen Motiven ermordet. Obwohl der Anschlag zu den blutigsten Kapiteln des rechten Terrors in der Geschichte der Bundesrepublik zählt, blieb es lange Zeit sehr still um die Tat. Jahrelang kämpften die Angehörigen und Überlebenden gegen viele Widerstände um Anerkennung, Aufklärung und Konsequenzen. In dem Vortrag werden die Hintergründe der Tat beleuchtet, der lange Kampf um Anerkennung nachgezeichnet und die offenen Fragen aufgezeigt. Darüber hinaus soll eine kritische Perspektive als Antifas in zeitgenössischer Erinnerungspolitik zu rechtem Terror diskutiert werden.
13.06.26, Ort: Schreina 47. 19Uhr
Am 01.08. geht's nach Naumburg auf den CSD. Kommt mit!!
05/05/2026
make feminism a threat! Das ist der Titel und das Versprechen unserer Kampagne als kommunistisches Bündnis ...ums Ganze!. Kommt zu unserem Stand bei der ://about feminism, es wird ganz tolles Programm geben. Gemeinsam gegen das Patriarchat!! Wir freuen uns auf euch!!
05/03/2026
FLINTA* hangout in der ES Bar zum 8. März! Ab 16 uhr in der Pflügerstraße 52, Neukölln
8 März Timetable
11:30 Oranienplatz
13:00 Schönhauser Allee
16:00 Kollektivbar ES
Essen gegen Spende
12/02/2026
Am Samstag, den 14.02., zeigen wir den Film „The spies who ruined our lives“ um 19Uhr in der Schreinerstraße 47. Kommt vorbei und bringt eure Friends mit! ❤️🔥🍿
Ein Dokumentarfilm über eine britische Abteilung verdeckter Ermittler:
Über 40 Jahre lang spionierten britische verdeckte Ermittler Menschen in Großbritannien und vielen anderen Ländern aus. Die Polizeiabteilung hat dabei mehr als 1.000 Gruppen infiltriert, die meisten davon waren vollkommen legal. Für ihre Spitzelei stahlen die Polizisten die Identitäten verstorbener Kinder. Unter falschen Identitäten begannen sie Beziehungen zu Frauen, hatten sexuelle Beziehungen und sogar Kinder. Sobald sie ihre Ziele erreicht hatten, verschwanden sie spurlos.
Erst nach der Enttarnung des vor allem auf Klimagruppen angesetzten Polizeispitzels Mark Kennedy im Jahr 2010 gelangte die Wahrheit über die Abteilung langsam ans Licht. Seit 2015 werden die Vorgänge in einer richterlichen Untersuchung aufgeklärt. Wichtige Anhörungen erfolgen im Geheimen. Einige Dutzend Klarnamen der Polizeispione sind aber inzwischen bekannt.
„Die Spitzel, die unser Leben ruinierten“ zeigt die erschreckenden Ausmaße des Spycops-Skandals. Deutlich wird, wie sich die Polizeiabteilung immer mehr verselbständigt hat. Einige ihrer Beamten waren auch in Deutschland eingesetzt. Die Vorgesetzten interessierten sich für Rudi Dutschke, antirassistische Gruppen in Westdeutschland oder die Organisierung gegen den G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm.
Auch in Katalonien & Spanien sind in den letzten Jahren einige eingeschleuste Polizisten enttarnt worden. Einige dieser verdeckten Ermittler waren jahrelang tätig, hatten an Treffen und Aktionen teilgenommen und auch hier sexuelle und romantische Beziehungen mit Aktivistinnen geführt.
01/02/2026
Vor fast genau drei Jahren begann für die Angeklagten, ihre Freund:innen und Angehörige, der Alptraum des Budapest Komplexes. Am 04.02. soll jetzt das Urteil gegen die Antifaschist:innen ergehen. Dabei ist der Prozess eine offensichtliche Farce und wird auch als solche inszeniert. Die Orban Diktatur hat in den letzten Jahren wieder und wieder gezeigt, dass das Schicksal der Angeklagten für sie nur politische Verhandlungsmasse in der Umsetzung ihres faschistischen Programms in Europa und im Inland ist. Die Bundesregierung macht sich willfährig zur Vollstreckerin dieses Programms und setzt auch in Deutschland Unrecht in die Tat um. Aber wir lassen uns nicht einschüchtern. Unsere Solidarität kann Berge versetzen und Diktaturen stürzen. Kommt am 04.02. um 17:30 zur Kundgebung am Rio-Reiser-Platz. Ihr seid nie allein!
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