Young Curators Club
09/02/2026
YCC Talkprogramm | ÜBER KUNST SCHREIBEN - TALK MIT SILVIE AIGNER CHEFREDAKTEURIN DES KUNSTMAGAZINS PARNASS | 23.02.2026, 19:00 Uhr | Vinzenz, Vinzenzgasse 24, 1180 Wien
Wir freuen uns, euch den nächsten Talk und damit unsere erste Veranstaltung im neuen Jahr ankündigen zu dürfen! Am 23.02.2026 hält Silvie Aigner, Chefredakteurin des Kunstmagazins PARNASS einen Talk zum Thema „Über Kunst schreiben“.
DATUM: 23.02.2026, 19:00 Uhr
ORT: Vinzenz, Vinzenzgasse 24, 1180 Wien
Info:
Studium der Kunstgeschichte, Universität Wien, Postgraduate Studium für kulturelles Management, Donauuniversität Krems. Doktorat am Institut für Kulturwissenschaften, Universität für angewandte Kunst.1991–1994 Leitung des Wiener Büros von Artscope International. Ab 1995 als freie Autorin und Kuratorin im Bereich zeitgenössische Kunst für internationale und österreichische Museen und Sammlungen tätig, regelmäßige Publikationen in Kunstzeitschriften, Ausstellungskatalogen und Künstlermonographien. Vorträge und Ausstellungseröffnungen. Kuratorin der Ausstellungsreihe „Junge Kunst aus Österreich und Washington D.C“ im Kulturforum Washington D.C. Jurymitglied für den Preis der Stadt Wien, Land Salzburg, Land Steiermark, Ankaufsjury der Kultursektion des Bundes, Nominierungsjury Dagmar Chobot-Skulpturenpreis sowie Jurymitglied der Reihe on the road again des Österreichischen Außenministerium. Moderation der Ö1 Reihe Kunst:Markt. Seit 2014 Chefredakteurin der Kunstzeitschrift PARNASS. www.parnass.at
Preis:
Kostenlos für Mitglieder
5€ ohne Mitgliedschaft (Anmeldung per Email [email protected])
04/12/2025
YCC Talkprogramm | EINFÜHRUNG IN DIE PROVENIENZFORSCHUNG IN KOLONIALEN KONTEXTEN mit Sarah Fründt vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste | 09.12.2025, 18:30 Uhr | Online via Zoom
Wir freuen uns, euch den nächsten online Workshop ankündigen zu dürfen! Am 09.12.2025 hält I Sarah Fründt vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste einen Talk zum Thema Einführung in die Provenienzforschung in kolonialen Kontexten
DATUM: 09.12.2025, 18:30 Uhr
ORT: Online via Zoom
Info:
Museen und Universitätssammlungen enthalten eine Vielzahl von Objekten. Bei einem Teil ist die Herkunft klar und die Art und Weise, wie sie ans Hausgekommen sind, bekannt und dokumentiert. Doch es gibt auch großeSammlungsbestände, bei denen die genauen Aneignungskontexte unklar sind. Die Provenienzforschung versucht, diese Umstände zu ergründen und konzentriert sich dabei insbesondere auf historische Zusammenhänge, in denen der Verdacht auf einen unrechtsmäßigen Erwerb besteht. Dazu gehören das im Nationalsozialismus verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgut insbesondere aus jüdischem Besitz, Kriegsverluste (sog. Beutegut), die infolge des Zweiten Weltkrieges widerrechtlich entzogen, verbracht oder verlagert wurden, Kulturgutverluste während der sowjetischen Besatzung und in der DDR sowie Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten, das im Zuge der kolonialen Expansion nach Europa verbracht wurde. Der Vortrag wird sich schwerpunktmäßig mit dem letzten Komplex beschäftigen.
Preis:
Kostenlos für Mitglieder
5€ ohne Mitgliedschaft (Anmeldung per Email [email protected])
29/11/2025
Performance and Readings
Two knees jut up like icebergs
04.12.2025 I 18:00
Address:
Spektakel,
Hamburgerstraße 14,
1050 Wien
Start: 18 Uhr
Short tour through the exhibition
Reading: Ines Frieda Förstling – Haus mit zwei Dächern
Reading: Helene Slancar – Wie brincht man in ein Hotelzimmer ein & Meine Füße verschwinden in…
15 Min Break
Performance: Anna Schall - Faulige Äpfel sind blau
Ines Frieda Försterling, born in 1995, graduated from the University of the Arts
London in 2019 and completed her studies at the Institute for Language Arts at the
University of Applied Arts Vienna in 2024.
Försterling views art as a playful tool for expression and the acquisition of insight.
Recurring elements in her work include humor and a childlike aesthetic, as well as a
distinctive choice of materials. Her works serve as an invitation for viewers to engage
with a wide range of discourses in an open and curious manner. **kingfrieda
Helene Slancar, born in 1998 in Krems an der Donau, studied Theatre, Film and Media
Studies at the University of Vienna, as well as Language Arts at the University of
Applied Arts Vienna.
She publishes prose and essays in literary magazines and anthologies. She also
works as a freelance journalist, contributing to the gap, Kulturmagazin morgen, Das
Wetter, taz, and Der STANDARD in the culture section. .jpg
Anna Schall, Faulige Äpfel sind blau (music by Niklas Brückner)
Anna Schall (they/them) is a Vienna-based visual artist who recently completed their studies in Performance Art at the Academy of Fine Arts Vienna. Schall’s practice spans performance, costume, voice, and stage design for theater, music, club and non-stages of all kinds. Rooted in a queer-feminist perspective, their work searches for brave spaces both within and beyond the body.
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