Recruiting heute
Viele denken: Im Sommer passiert nichts in Sachen Jobsuche.
Aber genau das ist der Trugschluss. Denn während der Kopf abschaltet, ist das Handy an – und genau dort sind die Talente unterwegs, die später den Unterschied machen.
📍 Durch moderne Technologien können auch Menschen im Urlaub erreicht werden – wenn ihr Lebensmittelpunkt im Einzugsgebiet des Unternehmens liegt.
💬 Gleichzeitig helfen KI-Tools, Bewerbungen schneller zu sortieren – aber wichtig bleibt: Der Mensch steht im Mittelpunkt.
👉 Recruiting funktioniert auch im Sommer – wenn man den digitalen Alltag versteht und Technik richtig einsetzt.
Ich wünsche euch einen tollen Start in die warme Jahreszeit – und zwischendurch: einfach mal abschalten 🌴☀️
27/03/2024
Vereinheitlichung ist langweilig?
In puncto Mitarbeitersuche kann sie ein riesiger Vorteil sein. Mit standardisierten Prozessen sparst du Zeit und Geld, schonst deine Nerven und kannst deine Kreativität auf anderes fokussieren.
Standardisierung erleichtert es dir auch, rechtliche Rahmenbedingungen zu erfüllen. Du muss das nur einmal prüfen und bei den nächsten Malen ist alles schon in den Abläufen integriert – etwa die Beachtung der Datenschutzgrundverordnung.
So erreichst du höchstmögliche Effizienz beim Recruiting. Du behandelst alle potenziellen Bewerberinnen und Bewerber gleich und damit fair. Die besten Voraussetzungen für erfolgreiche Vorstellungsgespräche, die am Ende der digital gestützten Vorauswahl stehen.
Gespannt auf Best-Practice-Beispiele? Surfe auf recruiting-heute.com
17/03/2024
Wer gehen will, den soll man nicht aufhalten? Stimmt.
Wenn du aber ein Unternehmen hast, tut jeder abwandernde Mitarbeiter weh. Weil jede Neueinstellung richtig Geld kostet. Deloitte Österreich hat das genauer untersucht: Es sind durchschnittlich 14.900 Euro!
Je größer das Unternehmen, desto teurer wird es – jedenfalls tendenziell. Logisch, denn mit der Größe wird es meist komplexer. Das Einarbeiten ist dann schwieriger und dauert länger. Bei mehr als 1.000 Mitarbeitern sind es deshalb im Schnitt 17.159 Euro pro neu besetzte Stelle. Bei Firmen mit weniger als 100 Leuten immerhin noch 13.705 Euro.
Bei dir geht es schneller und ist deshalb günstiger? Vielleicht. Doch egal, wie viel genau du ausgeben musst: Es ist eine Summe, die du sicher sinnvoller einsetzen könntest. Tue deshalb alles dafür, deine Mitarbeiter zu halten. Mit regelmäßigem Feedback-Gesprächen, mit Fokus auf das Positive, mit Beteiligung an Change-Prozessen etc.
Und wenn doch einmal jemand geht: Nutze zeitgemäßes, digitales Recruiting. Das spart Kosten und beschert dir oft einen ganzen Pool an passenden Bewerbern.
Wir erzählen dir gerne mehr dazu: recruiting-heute.com
http://recruiting-heute.com/
11/03/2024
Sie sollten dieses und jenes können, viele Jahre Erfahrung haben, über so gut wie alle sozialen Kompetenzen verfügen. – Oft werden Stellenbewerber von Anzeigen abgeschreckt. Es wird darin viel zu viel verlangt.
Offenbar hat nur eine Eier legende Wollmilchsau überhaupt eine Chance.
Klar, auch du willst für dein Unternehmen nur qualifizierte Leute gewinnen.
Vermeide es trotzdem, deine Anzeigen zu überfrachten. Vor allem dann, wenn du Menschen ansprechen willst, die einem Job haben, aber sich einen Wechsel vorstellen können. Die haben keinen Druck, lesen meist keine ellenlangen Texte.
Frage erst einmal nur die E-Mail-Adresse, den Namen und den Vornamen ab. Für alles weitere eignet sich ein automatisiertes Interview per Chatbot. Du wirst staunen, wie exakt sich so Qualifikationen und Persönlichkeitsmerkmale ermitteln lassen. Und weil das Ganze standardisiert ist, kannst du super easy vergleichen!
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